Kaum ein Musikgerät hat in den letzten Jahrzehnten (!) mehr Einfluss auf Musik genommen, als die Akai MPC-Reihe. Die Erfolgsgeschichte beginnt im Jahr 1984 als Roger Linn, der Vater der Ur-MPC, der damals staunenden Musikerwelt eine Maschine präsentiert, die neben knackigen Drum Sounds und einer weitreichenden Klangeditierung auch Musikmaterial sampeln kann. Mit einem Speicher, der für knappe 13 Sekunden langt, zieht das Gerät in die Studios der Welt ein, verfügte die Linn 9000 doch neben charismatischen und durchsetzungsfähigen Drums und einen ausgefuchsten und revolutionären, internen Sequencer dessen Rhythmusfolgen mittels 18 anschlagdynamischen Pads eingetriggert werden können.
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