Reloop Wave-5 und Reloop Wave-8 angekündigt

 
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Neben dem neuen DJ Controller Terminal Mix 2, hat Reloop in dieser Woche noch eine weitere Produktneuheit für 2012 angekündigt: Die DJ- und Studio-Lautsprecher Reloop Wave-5 und Reloop Wave-8.

Laut Reloop wurde in der Entwicklung der beiden Lautsprechermodelle besonderen Wert auf eine große Anschluss- und Bedienerfreundlichkeit gelegt. Reloop Wave-5 und Reloop Wave-8 können sowohl via XLR, 6,3 mm Klinke oder Cinch mit Mischpult, Audio Interface oder sonstiger Quelle verbunden werden. Dank einer kabelgebundenen Fernbedienung, von Reloop auch als External Wave Controller bezeichnet, können Funktionen wie die Wahl der Eingangsquelle und der Lautstärke bequem vom Schreibtisch aus bedient werden – die lästige, aber immer noch weit verbreitete Bedienung über die Rückseite eines Monitoring-Lautsprechers kann somit umgangen werden.

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Reloop Terminal Mix 2 angekündigt

 
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Als Ergänzung zu Terminal Mix 4 hat Reloop den DJ Controller Terminal Mix 2 angekündigt. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich um einen 2-Kanal Controller. Im sonstigen Layout und Funktionsumfang ist Terminal Mix 2 im Vergleich zu Terminal Mix 4 jedoch unverändert geblieben. Eine produktstrategisch sinnvolle Entscheidung, da viele Kunden zwei Kanäle als völlig ausreichend erachten. Über einen Button pro Deck ist jedoch auch die Bedienung von Deck 3 und 4 möglich.

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Im Test: Sinn7 Produzent.5 und Sinn7 Produzent.8

 
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Aktive Monitorboxen für Studiozwecke haben in den 90er Jahren die passive Alternative zumindest in den Hintergrund rücken lassen. Weniger Eigenklang dank integriertem Verstärker und die direkten Verkabelungsmöglichkeiten an den Klangerzeuger ohne Umwege sind plausible Gründe dafür. Nichtsdestotrotz gestaltet sich die Wahl nach den richtigen Monitoren fast akribischer als die Suche nach dem Heiligen Gral, denn sowohl im Internet als auch in Fachzeitschriften wird der potentielle Käufer von Testberichten und Expertenwissen sprichwörtlich erschlagen. Gerade im unteren Preissegment, also zwischen 200 und 300 Euro Stückpreis, tummeln sich unzählige Hersteller, von “no name” bis renomiert, und über- oder unterbieten sich mit Kennzahlen und Werten. In diesem Preissegment ein harter Konkurrenzkampf ausgebrochen, der zusätzlich die Kaufentscheidung erschwert. Denn die wichtigsten Anforderungen, die gute Monitorboxen heutzutage an den dicht besiedelten Markt mit sich bringen müssen, stehen oftmals nicht auf dem Papier und lassen sich auch nicht ausschließlich anhand von Frequenzbildern festhalten, denn in erster Linie spiegelt sich das persönliche Meinungsbild über ein Monitorpaar am subjektiven Empfinden des jeweiligen Produzenten wider. Aber wie kann das sein, werdet ihr euch fragen, schließlich sollen doch Monitorboxen möglichst linear klingen? Das ist auch richtig, allerdings ist „möglichst linear“ ein weit gesteckter Begriff, denn auch die unterschiedlichen Raumbedingungen sind für eine vernünftige Abhörsituation entscheidend. Ist der Raum wenig oder schlecht isoliert, dann hilft auch keine noch so lineare Klangwiedergabe der Monitore.

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Im Test: Reloop RHP-5

 
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Waren DJ-Kopfhörer in den 80er und 90er Jahren noch eindeutig anhand ihrer meist etwas überdimensionalen Größe und ihres eher funktionellen Erscheinungsbildes auszumachen, hat sich das Bild in den letzten Jahren deutlich gewandelt: Vor allem viele jüngere Nutzer fingen an, ihre knallig bunten Modekopfhörer der Marken WeSC & Co. auch zum Auflegen zu benutzen. Für viele ist vor allem der “Stylefaktor” entscheidend, denn schließlich ist der Kopfhörer neben dem T-Shirt eines der wenigen Dinge, mit dem ein DJ optisch hervorstechen kann. Da hat es der Musiker auf der Bühne, verziert mit einem schicken Instrument und unter Wahrnehmung des kompletten Körpers, schon einfacher.

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Im Test: Native Instruments Maschine Mikro

 
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Die Rucksack-Groovebox

Maschine Mikro ist der jüngste Spross aus dem Maschinenfuhrpark von Native Instruments. Die Mikro-Variante fällt dabei um einiges kleiner aus, soll jedoch mindestens genauso intuitiv und intelligent zu bedienen sein wie der große Bruder. Bekanntlich hat man es aber unter Geschwistern immer schwer, wenn der große Bruder der Klassenprimus auf der Schule ist und nur Bestnoten mit nach Hause bringt. Denn Klassenbester ist die Maschine zweifelsohne. Eine Hybrid-Groovebox, die auf bewährte Tugenden der analogen Drumprogrammierung im MPC-Feeling zurückgreift und dank perfekter Symbiose aus Hard- und Software ein ganz eigenes Konzept auf den Markt geworfen hat. Auch beim “Kleinen” wird man schnell feststellen, aus welcher Sippe er stammt, denn Maschine Mikro bietet genau wie Maschine ein umfangreiches Ausstattungsangebot: Neben einem hervorragend verarbeiteten Controller wird ein schmackhaft geschnürtes Softwarepaket serviert, in dem natürlich auch die Maschine Software enthalten ist. Diese ist durch den “großen Sprung” auf Version 1.7.2 zu einer vollwertigen DAW mit kompletter VST-Schnittstelle herangewachsen (wir berichteten) und bietet darüber hinaus volle Integrationsmöglichkeiten vom Kontaktplayer, der in einer Freeversion im Lieferumfang mit enthalten ist. Natürlich darf es an Sounds bei einem “Sampler” nicht mangeln, daher ist eine 6 GB große Soundbibliothek mit über 18000 Samples in bestechender Klangqualität im Lieferumfang enthalten.

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Im Test: Rane Rotary Empath

 
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Stellt man heutzutage einen Rotary Mixer auf seinen Schreibtisch, kann das die unterschiedlichsten Reaktionen hervorrufen. Angefangen von “Wow, das ist ja mal fett: Ein Mixer der alten Schule”, über “Damit konnte ich noch nie etwas anfangen”, ist der ein oder andere jüngere Kollege gar ganz verwundert über die Funktion der stolz empor ragenden extradicken Potis: “Und das sind quasi die Line Fader?”

Die Geschichte der Rotary Clubmixer reicht bis in die 60er Jahre zurück, als Bozak mit dem CMA-10-2DL den ersten kommerziellen DJ-Mixer auf den Markt brachte (Quelle: www.ehow.com). Heutzutage fristen Rotary Mixer leider nur noch ein absolutes Nischendasein, obwohl sie vor allem für Disco und House DJs prädestiniert sind, die auf sehr, sehr feine Übergänge Wert legen. Denn ein Rotary Knob lässt sich aufgrund der menschlichen Bewegungsmechanismen wesentlich gleichmäßiger und feinfühliger Drehen als sich ein Linefader schieben lässt.

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Akai Professional MAX49: Neues Midikeyboard von Akai auf der NAMM präsentiert

 
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Midi-Keyboards aus dem Hause Akai erfreuen sich einer großen Beliebtheit, verfügen sie doch nicht nur über eine hervorragende Verarbeitung, sie sind ebenso gut durchdacht, leicht zu editieren und bieten dem Benutzer eine einfache und intuitive Bedienung an. In diese Fußstapfen möchte das auf der NAMM Show in Kalifornien vorgestellte MAX49 Midikeyboard treten und will darüber hinaus als „kompromisslose Schaltzentrale im Studio“ verstanden werden.

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Akai MPC Fly: Der „On the Fly“ Beatbaukasten

 
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Kurzzeitig war die Akai Herstellerseite nicht erreichbar und ich befürchtete, dass das die Folge von der trommelwirbelartig erzeugten Marketingkampagne für die neue MPC-Reihe gewesen ist. Schließlich wurde in den letzten Tagen nach und nach ein Geheimnis nach dem anderen um die neuen „hybriden“ MPCs gelüftet und haben dadurch die Erwartungen – und natürlich auch die Aufrufe der Akai Homepage- in die Höhe geschraubt. Beim MPC Fly, dem letzten Vertreter der neuen MPC-Generation, sind wir zunächst von einer App ausgegangen, die, ähnlich wie die iMaschine von Native Instruments, ein digitalisiertes Abbild vom Original entspricht. Ein Ideensammler wenn man so will, um unterwegs in Bus und Bahn mit seinem iPad 2 „on the Fly“ Trackskizzen festhalten zu können. So weit, so gut. Als uns jedoch die ersten Produktfotos von der MPC Fly erreichten, hat uns Akai dann doch zugegebenermaßen überrascht: Es handelt sich bei der Fly-Variante zwar tatsächlich um eine App, die speziell für das iPad 2 entwickelt wurde, jedoch gehört zum Konzept ebenso ein maßgeschneiderter Controller fürs iPad 2.

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Namm 2012: Numark 4Trak, Numark iDJ Pro und Numark MPC DJ

 
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Numark stellt auf der heute beginnenden NAMM Show in Anaheim, USA eine ganze Reihe an Produktneuheiten vor.

Numark 4Trak

Von der Basis her ein Numark NS6 in Silber, jedoch um eine auf Traktor Pro 2 ergänzte Effekteinheit, die mit dem Controller verschraubt werden muss. Ähnliches kannte man bereits vom NS7 als Effekte in Itch Einzug erhielten und Numark die Effekteinheit in selbiger Bauweise nachlieferte.

Sample Decks sollen mit Numark 4Trak steuerbar sein, auch wenn sich mir anhand der Fotos die Steuerung noch nicht erschließt. Eine entsprechende Bedruckung für die Sample Funktionen in Traktor Pro 2 lässt sich auf den Produktbildern jedenfalls nicht finden. Womöglich werden die Samples über die CUE-Tasten gesteuert. Durch Drücken des Layer Buttons könnte zwischen s Track Deck und Sample Deck umgeschaltet werden.

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Pioneer CDJ-2000 Limited und DJM-900nexus Limited

 
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Pioneer hat heute in einer Pressemitteilung angekündigt den DJ-CD-Player CDJ-2000 und den DJ-Mixer DJM-900 nexus in einer limitierten, weißen Edition neu aufzulegen. Vom CDJ-2000 Limited werden weltweit insgesamt 1000 Geräte verfügbar sein, vom DJM-900nexus Limited insgesamt 500. Auf der Rückseite des Players ist ein Typenschild mit eingravierter Seriennummer angebracht. Am Funktionsumfang der Geräte gibt es keine Veränderungen gegenüber der ursprünglichen Versionen. Die Preise der Geräte liegen etwa 100 € über denen der schwarzen Varianten.

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Im Test: Native Instruments Maschine 1.6

Im Test: Native Instruments Maschine 1.6

Wir hatten bereits im Vorfeld über diverse Controller berichtet, wie z.B. dem Novation Launchpad oder der Akai APC20. Hinter Maschine verbirgt sich jedoch wesentlich mehr als "nur" ein MIDI-Controller. Maschine ist hardwaregewordene Software, denn die gleichnamige Software befindet sich direkt im Lieferumfang und beide Produkte wurden bei der Entwicklung eng miteinander verzahnt.

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