Im Test: Pioneer DDJ-SX

 
Im Test: Pioneer DDJ-SX

Eigentlich wollte ich meinen Testbericht zumDDJ-SX mit dem Satz „Pioneer wirft einen neuen Controller auf den Markt“ eröffnen, stutzte dann aber kurz bei der Vorstellung, dass es auch jemanden geben muss, der in der Lage ist, das wuchtige Gerät fangen zu können, ohne körperliche Blessuren davonzutragen. Denn mit 6 kg Kampfgewicht und stämmigen Abmessungen (66 cm Breite und 35 cm Höhe) lässt sich der Controller schon fast als Nahkampfwaffe bezeichnen, um sich auch einmal durch die feierwütige Meute einen Weg zum DJ-Pult bahnen zu können. Tatsächlich soll Pioneers neuster Wurf auf den ersten Blick aber wirklich alle Bedürfnisse abdecken, die DJs, Controlleristen, Turntablisten und Effektmix-Virtuosen von einem Controller fordern könnten. Eine weitere Besonderheit ist die brandneue DJ Software Serato DJ, die nun erstmalig mit einem Controller angeboten wird. Schauen wir uns doch einmal Hardware und Software im Verbund genauer an … .

Die Mixersektion

Interessant finde ich, dass der Controller trotz der Vielzahl an Funktionen ein übersichtliches Layout anbietet. Die Mixersektion ist Pioneer-typisch aufgebaut, so finden sich neben der Klangregelung in Form eines 3-Band EQs, Lautstärkeregles (Gain) sowie eines dedizierten Filter auch die Wahlschalter für die Crossfaderzuweisung direkt unter dem Kanalzug wieder. Jeder Kanal hat darüber hinaus einen Channel Level spendiert bekommen und auch der Masterausgang erfreut sich über eine eigene Pegelanzeige. Das hat auch seinen Grund, denn der DDJ-SX versteht sich nicht als reiner Controller-Experte, wenn es um das antriggern einer DJ-Software geht, vielmehr wurden dem Gerät 4 Eingänge verbaut, an die auch eure Plattenspieler oder CD-Player Anschluss finden. Die Wandler klingen hervorragend und lassen dem DJ sämtliche Freiheiten, wenn es um das vermixen unterschiedlicher Quellen geht. Das Eingangsrouting erfolgt an der Gerätevorderseite; hierbei befindet sich der Wahlschalter für den Phono-Eingang in mittlerer Stellung. Soll als Input Serato DJ ausgewählt werden, switcht man auf die linke Position, während der Line-Input auf der rechten Seite angewählt werden kann. Erste Befürchtungen, dass beim Umschalten von Serato DJ zum Line-Input aufgrund des verstärkten Phono-Eingangs ein kurzes Störgeräusch auf dem Kanal liegen würde, werden nicht bestätigt, denn auch an diese vermeintliche Kleinigkeit hat Pioneer gedacht: Wählt man als Eingang „Phono“, so wird der Kanal kurzzeitig gemutet, so dass keine Störgeräusche entstehen, wenn man von der Einstellung „PC“ auf „Line“ über „Phono“ switchen möchte. Der „analoge“ Mixermodus funktioniert im übrigen komplett ohne Rechner, auch der Sound Colour Filter für jeden Kanal ist hardwareseitig implementiert. Ebenfalls gut gelöst sind die eingelassenen Potis für den Cue Level und die Cross Fader Curve auf der Gerätevorderseite. Etwas gewöhnungsbedürftig ist in diesem Zusammenhang die Lautstärkeregulierung vom Kopfhörer auf der Gerätevorderseite, während in der Cuemix-Sektion das Booth Monitor Level erfolgt.

Scratchin’ & Pitchin’

Die großen Jog Wheels (13, 3 cm Durchmesser) mit LED-Kranz wissen zu überzeugen. Zwar wurde kein Kugellager in den Jog Wheels verbaut, wie man es von den CDJs gewohnt ist, aber dennoch ist die Haptik hervorragend: Kein unangenehmes Schleifen der Teller auf dem Controllerboden, es sei denn, man stützt sich regelrecht auf den Jog Wheels ab (wer macht das schon…) und auch die Umsetzung innerhalb von Serato DJ ist hervorragend gelöst. Sei es für extrovertierte Scratch-Action oder smoothes Pitch Bending - das Arbeiten mit den Tellern macht enormen Spaß. Die knapp 10 cm langen Pitchfader liegen äußerst leichtgängig auf und spornen an, auch genutzt zu werden, was Freunden des manuellen Angleichens entgegenkommt und der Arbeitsweise noch mehr „analoges“ Gefühl einhauchen wird. Die Positionierung der Pitchfader zum Jog Wheel empfinde ich ein wenig beengt, denn neigt man dazu, mit dem rechten Jog Wheel-Rand seine Tracks per Pitch Bending zu korrigieren, kann es durchaus vorkommen, dass der Pitch Fader ungewollt mitbewegt wird, was natürlich einer Katastrophe gleichkommt. Gerade in Jägermeister-beseelten Zuständen würde ich dann doch empfehlen, entweder den Jog Wheel „Norden“ oder „Westen“ zum Angleichen zu Nutzen – und falls der Alkoholgenuss zur späten Abendstunde seinen Tribut zollt, ohnehin auf die Sync-Funktion zurückzugreifen.

Performance!

Nicht ohne Grund definiert sich der Pioneer DDJ-SX als „Performance Controller“. Für gediegene Controllerism-Action bieten sich bei dem Gerät eine Vielzahl an Möglichkeiten an, die in der Pad Mode-Sektion abgerufen werden können, auf die ich im einzelnen nun eingehen möchte:

Hot Cue
Natürlich könnt ihr bis zu 8 Cue Punkte pro Track setzen und entsprechend antriggern, aber spannend wird es vor allem in Kombination mit dem Slip-Modus, der identisch zum CDJ-2000 Nexus arbeitet. Einmal aktiviert lassen sich so ausgefallene Rearrangiertricks innerhalb eines Tracks in die Tat umsetzen, denn der Song läuft im Hintergrund weiter, während die Cue-Tasten zum Anspielen von Trackpassagen dienen.

Roll
Im Roll-Modus wird ein Loop aktiviert, dessen Länge auf die 8 Pads verteilt wird. So lassen sich beispielsweise extrem kurze Rolls mit Pad 1 anspielen und Spannungskurven erzeugen. Auch hier ist die Kombination mit dem Slip-Modus ein weiteres, interessantes Feature, um das Beatgerüst vom Track neu zu performen.

Slicer
Der Slicer zerstückelt ab der aktuellen Trackposition den Song in einzelne Stücke. Die Länge der „Beathäppchen“ lassen sich frei bestimmen, die Einstellung wird dann global für den gesamten Slice gewählt. Interessant hierbei ist die Darstellung innerhalb von Serato DJ und das optische Feedback der Pads. Einerseits stoppt Serato DJ die Wellenform-Ansicht und stellt die Slices ab der aktuellen Songposition grafisch dar, während beim Antriggern der Pads der entsprechende Part farblich aufleuchtet, andererseits leuchten die Pads selber in bewährter Lauflichtprogrammierung-Art auf, wie man es beispielsweise von einem Step-Sequencer bei der Electribe-Serie kennt.

Sampler
Die Möglichkeiten des Live-Remixings können mit dem in Serato DJ implementierten S6 Sampler noch weiter ausgeschöpft werden, indem synchronisierbare Loop-Schnipsel den Mix noch verfeinern. Interessant hierbei ist sicherlich zudem die im Sample-Modus berührungsempfindlichen Triggerpads.

Dual Deck
Für Turntablisten und auch Effekt-Virtuosen ein klasse Feature: Mittels Dual Deck lassen sich Jog Wheel Bewegungen auf zwei Decks gleichzeitig anwenden. So lässt sich beispielsweise auch eine Spur duplizieren, um einen Effekt auf die zweite Spur zu laden und so smoothe FX-Übergänge zu realisieren.

Effekte
Die EdelplugIn-Schmiede iZotope hat in Zusammenarbeit mit Serato ein FX-Paket geschnürt, dass aus soundästhetischen Aspekten sicherlich Maßstäbe setzt. Eine Besonderheit ist neben dem tollen Klang die vielseitigen Editierungsmöglichkeiten der Effekte. Aber auch hier gilt: Learning by Doing. Um die umfangreichen Editierungsmöglichkeiten der PlugIns innerhalb von Serato DJ bestmöglich mit dem Controller umsetzen zu können, empfiehlt es sich die unterschiedlichen Parameter und das Verhalten der Effekte ausgiebig zu testen. Ein kleiner Trick: Die bereits erläuterte Dual Deck-Funktion erlaubt es, einen Effekt auf einen gedoppelten Track per Cue vorzuhören.

Pro

  • Tolle Verarbeitung
  • Vielseitige Performance-Möglichkeiten
  • Große Jog Wheels mit LED Kranz
  • “Analoger” Mixer

Contra

  • Pitchfader ein wenig zu nah am Jog Wheel positioniert

Fazit

Der DDJ-SX ist ein Performance-Controller mit vielseitigen Möglichkeiten verpackt in einer gelungenen Hardware, die darüber hinaus auch komplett „analog“ fungiert und Anschlussmöglichkeiten für CD-Player und Plattenspieler bietet. Die Austattungsmerkmale vom DDJ-SX sind mehr als großzügig: Channel Level-Anzeige pro Kanal, ebenso am Masterausgang, Jog Wheels mit LED-Kranz sowie beleuchtete und berührungsempfindliche Pads für die Performance-Sektion, um nur einige Merkmale aufzuzählen. Auf der „Haben“-Seite hat Pioneers neuster und für Serato DJ der erste am Markt erhältliche Controller eine ganze Menge vorzuweisen, negative Punkte sind schwer auszumachen, lediglich die Positionierung des Pitch Faders ist eine Spur zu nah am Jog Wheel erfolgt. Auch ist es ein wenig gewöhnungsbedürftig, dass sich die Kopfhörerlautstärke nicht wie gewohnt innerhalb der Cue-Sektion, sondern an der Gerätevorderseite befindet. Aber das soll den mehr als positiven Eindruck nicht trüben: Der Pioneer DDJ-SX ist ein super Produkt.

Pioneer DDJ-SX

  • Tolle Verarbeitung
  • Vielseitige Performance-Möglichkeiten
  • Große Jog Wheels mit LED-Kranz
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Kategorie: Produkttests

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Kommentare: 22

Kommentare


DJ Sven Cuber schrieb am 16.11.2012, 12:59

Moin,

das ist der beste Controller von Pioneer, wie ich finde. Auch wenn ich sonst nicht so von Controllern überzeugt bin, muss ich sagen, dass der es wirklich in sich hat.

Lg
DJ Sven Cuber

DeeJay MiBA schrieb am 16.11.2012, 14:30

Hallo Alex,

das Produkt ist unglaublich geil und ich muss sagen ich bin echt heiß drauf! Jetzt kommt es leider zum aber was dich auch wieder ins Spiel bringen könnte.

Ich bin Traktor-Fahrer und nicht gewollt zu wechseln. Habe aktuell den DDJ-T, welcher auch viel spass bereitet. Dennoch bietet der DDJ-SX weitaus mehr Möglichkeiten.

Von Pioneer dierekt habe ich jetzt erfahren das es für den Controller ein Mapping gibt. Wäre es möglich das ihr dieses mal antestet???

Das wäre Großartig zumal, wenn das Mappimg gut läuft, sofort zuschlagen würe.


Gruss
Roman aka DeeJay MiBA

Stefan schrieb am 18.11.2012, 22:19

Hi,

super Testbericht!

Ist bei dem Controller auch eine zusätzliche Timecode-Steuerung möglich, wie das beim NI Kontrol S4 der Fall ist?

Liebe Grüße
Stefan

tomrhythm schrieb am 20.11.2012, 15:44

Hi

saugeiler controller schon so gut wie gekauft smile arbeite mit timcode und controller
endlich mal nen top controller von pioneer ,lieber währe mir nen reiner traktor controller statt serato ,muss ich halt midi mapping machen.

mit dem s4 nur props gehabt bin dann auf denon mc 6000 umgestiegen wahr auch top controller
gruss tom

Roman schrieb am 20.11.2012, 19:29

Hey Tom,

Wenn du das Mapping auf Traktor mal getestet hast meld dich mal nochmal hier. Überlege auch nochmal zu wechseln habe aber keine Lust auf Versuchskarnickel…

Alex

Alex schrieb am 21.11.2012, 15:20

Hallo zusammen!

Freut mich, dass der Blog zum Controller solch große Interesse hervorruft grin

Zu euren Fragen:

Ein offizielles Mapping von Pioneer für Traktor gibt es noch nicht, aber auf www.traktorbible.com gibt es ein Usermapping für Traktor 2.6: http://www.traktorbible.com/freaks/mappingview.aspx?id=516

Zur Timecode-Implementierung: Das würde sicherlich dem Ganzen auch noch die Krone aufsetzen. Aber: hier kann man sich nur wild spekulierend aus dem Fenster lehnen. Ich habe noch keine Informationen aufschnappen können, dass das in der nächsten Zeit umgesetzt wird.

Viele Grüße, Alex

Roman schrieb am 21.11.2012, 17:29

Hey Alex und Co,

Würdet ihr denn generell empfehlen einen Serato Controller auf Traktor umzumappen?
Habe bei der Nummer ziemlich Bauchschmerzen allerdings ist das Teil eben eines wenn nicht der bester Controller auf dem Markt.
Zusätzlich gibt es eben keine Info ob Pioneer ein Traktor Modell plant.

Also was ist eure Meinung dazu und Erfahrungswerte beim Mappen, speziell auch bei Pioneer?

Alex

Alex schrieb am 23.11.2012, 8:59

Hi Roman,

okay, ich kann deinen Standpunkt verstehen. Aber bevor ich mich an das Mappen setzen würde, eventuell doch erst einmal einen Blick auf Serato DJ riskieren - vielleicht ergeht es dir ja wie uns und bist direkt von der Software begeistert. Serato DJ “sitzt” einfach und macht Spaß, die Effekte sind klasse und es suggeriert dir aufgrund der Wellenformansicht ein vinyl-ähnliches Gefühl. Von den Fun-Faktor und vielen Möglichkeiten kannst du dir unserem aktuellen Vlog ein Bild machen (heute Abend auf unserem Youtube-Kanal zu sehen). Aber das ist natürlich ein subjektives Empfinden - ausprobieren würde ich Serato DJ an deiner Stelle trotzdem einfach mal.
Grundsätzlich ist das “neu”-mappen eines Controllers auf eine andere DJ Software mit Erfahrungswerten verbunden, aber mit “Fleiß und Spucke” sollte das auch zu managen sein. Ich denke aber, dass Pioneer selber bald ein entsprechendes Mapping anbieten wird.
Grüße, Alex

Oliver schrieb am 29.11.2012, 11:43

Testbericht:
Also ich habe den sx seit gestern, habe ihn auch gleich mit auf einen gig mitgenommen und ich muss sagen : ES IST DER BESTE CONTROLLER, den es zu kaufen gibt!
Das einzige negative, was es zu beanstanden gibt, sind die pitchfader. Diese sind ca. 1 cm neben den Jogs platziert und man stößt häufig beim manuellen pitchbenden dran an.
Ansonsten perfektes Zusammenspiel zw. Software und Hardware. Ich stecke noch zwei Cdj´s ran ... mehr geht nicht

Alan schrieb am 29.11.2012, 22:19

Hat das Teil auch einen richtigen Mikro-Kanal?
Bei meinem Vestax VCI 380 ist das echt schlecht gelöst, da der Gain fürs Mikro auf der Rückseite! Ein gescheiter Kanal wie bei einem Mixer wäre echt gut. Noch besser wäre es, wenn man auch Effekte drüber legen könnte *träum*

Alex

Alex schrieb am 30.11.2012, 15:35

Hi Alan,

ja, der DDJ-SX verfügt sogar über zwei separate Mikrofoneingänge: Einen XLR/Klinke-sowie Klinkeanschluss auf der Geräterückseite. Effekte lassen sich allerdings hardwareseitig nicht über die analoge Sektion hinzufügen.
Grüße, Alex

patrick schrieb am 06.12.2012, 21:50

Hey super bericht! Will das ding unbedingt mein eigen nennen im neuen jahr grin ich hab eine frage die ich noch nirgens beantwortet bekommen habe. Vllt kannst du ja mal testen und bescheid geben. Ich denke das könnte viele andere auch interessieren grin.

Jetzt meine frage:

Kann ich einen effekt zb. Den echo auf meine stimme vom mic legen oder lässt sich die stimme “nur” Uber den high/low filter modulieren und verändern?

Wäre super wenn du das noch einbringen würdest:-)

Alex

Alex schrieb am 10.12.2012, 10:47

Hi Patrick,

danke für das Kompliment! Die Software-Effekte lassen sich nicht über die analoge Sektion hinzufügen, also auch nicht auf CD-Player oder Plattenspieler. Wie du aber schon richtig vermutet hast, kannst du die Filter nutzen, um das Signal zu bearbeiten.

Grüße, Alex

Marius schrieb am 14.01.2013, 11:50

Kann die Software einen Quadcore nutzen, also alle 4 Kerne?
Ich habe gehört, dass beim analysieren von Tracks 4 Kerne angesprochen werden, also 4 Lieder gleichzeitig laden..
Wie sieht das beim live mixen aus? Werden da auch alle Kerne angesprochen?
Wollte mir fürs DDJ SX einen neuen Laptop zulegen und frage mich ob nen Dualcore reicht oder lieber nen Quadcore…

LG Marius

Chris schrieb am 17.01.2013, 18:15

Hy,

Ja ich habe mir dieses Prachtstück auch gekauft (Ende Dezember) bei Elevator , aber leider wird der Liefertermin immer weiter nach Hinten versetzt , von Ende Januar wurde jetzt Anfang März .

Ich find es ein wenig blöd von Pioneer das die den Liefertermin versetzen , am 1 Oktober oder 1 November war der Release der Pioneer DDj SX und seit Dezember bekommt man es nirgends mehr zu kaufen (nur auf Vorbestellung).

Ganz ehrlich gesagt , sollten die den Termin noch einmal verschieben dann werde ich mein Kauf rückgängig machen , weil es im März bzw. April dann schon wieder was geileres gibt als die DDJ SX .

Pioneer Hin oder Her , aber nach dem was ich nun mit erleben muss , bin ich etwas enttäuscht von denen .

Gruß

Chris

P.S. Ich weiß das passt hier vielleicht nicht rein , aber ich musste es irgendwie mal loswerden .

Dominik schrieb am 31.01.2013, 17:17

@ Chris:
Bis zum April würde ich mich auch nicht von Pioneer abspeisen lassen. Zum Einen, weil das schon an eine Frechheit grenzt und zum Zweiten, weil am 10.4. die Musikmesse in Frankfurt beginnt….

Vielleicht, aber auch nur vielleicht, gibt es dann nen TX…

Die Sommer-Namm im Juli kommt auch noch…

tomrhythm schrieb am 07.02.2013, 21:51

wird keinen geben nen TX

lg tom hier nen auszug von pioneer facebook

Hallo, kann man schon sagen ob es einen DDJ-TX geben wird? Also quasi eine Traktor Version? Wie ist denn die aktuelle Lieferzeit beim DDJ-SX? Ist da langsam Besserung in Sicht?

Gefällt mir · · 2. Januar um 13:04 in der Nähe von Neuburg an der Donau, Bayern

 

 

 

 

 


Pioneer DJ Germany Hello, DDJ-TX ist zur Zeit nicht geplant, . Die Lieferzeit der SX wird sich in den nächsten 2 Monaten verbessern, leider nicht eher Sorry

3. Januar um 10:37 · Gefällt mir

Alex

Alex schrieb am 11.02.2013, 12:11

Hi Tom! Danke für dein Feedback - da gab es ja auch schon die waghalsigsten Gerüchte im Netz. Ich wäre selber zugegebenermaßen ein wenig überrascht, wenn Pioneer tatsächlich einen TX plant, da der aktuelle Trend seitens der Hardware-Hersteller sich eindeutig mehr in Richtung Serato DJ bewegt. Aber, sagt niemals nie wink

Dj Miba schrieb am 08.03.2013, 16:26

Hat denn jemand den Controller jetzt mal unter Traktor laufen lassen bzw. auf Traktor geroutet?

Ich würde mir den Controller echt gerne zulegen aber ohne vernünftiges Routing etc oder kompalibitätscheck mit Traktor werde ich wohl davon Abstand nehmen.

Für ein eignes Routing fehlt eimfach die Zeit und das DJ Prog zu wechseln kommt ebenfalls nicht in Frage.


Freu mich wenn jemand Erfahrungswerte gemacht hat.

Gruss

Alex

Alex schrieb am 11.03.2013, 9:31

Hi,
bislang gibt es auf der Herstellerseite von Pioneer nach wie vor kein offizielles Mapping für Traktor. Im Netz kursieren aber einige “Selfmade”-Mappings, wie beispielsweise auf traktorbible.com http://www.traktorbible.com/freaks/mappingview.aspx?id=516

Grüße, Alex

DJ RonnyJ schrieb am 17.04.2013, 17:25

Ich habe den Controller seit Januar im Einsatz und muss sagen einfach geillllll. Ich kann auch bestätigen die Pitchfader sind etwas zunah am Jog aber mit etwas Übung geht es.
Welchen Rechner habt ihr im Einsatz?
Mein i7 macht leider bei dem Controller etwas schlapp.
Nun bin ich auf der Suche nach einer besseren Lösung.

Gruß DJ RonnyJ

Jens schrieb am 30.04.2013, 7:10

Hi,
guter Blog. ich habe mir das gute Teil gleich gekauft und eine Frage. Gibt es eine “Brake-Funktion” ähnlich bei TT? Danke.
VG Jens


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