<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">

    <title type="text">Elevator DJ Blog</title>
    <subtitle type="text">Elevator DJ Blog:Willkommen im Elevator DJ Blog. Tag für Tag, Woche für Woche werden wir euch hier mit Neuigkeiten und Testberichten aus der Welt der DJ&#45; und Producing&#45;Technik versorgen.</subtitle>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/" />
    <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.elevator-dj-blog.de/site/atom/" />
    <updated>2012-02-01T14:20:06Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2012, Daniel</rights>
    <generator uri="http://expressionengine.com/" version="1.6.9">ExpressionEngine</generator>
    <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:02:01</id>


    <entry>
      <title>Im Test: Reloop RHP&#45;5</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/im_test_reloop_rhp-5/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.149</id>
      <published>2012-02-01T11:42:05Z</published>
      <updated>2012-02-01T14:20:06Z</updated>
      <author>
            <name>Daniel</name>
            <email>daniel.finaske@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Produkttests"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/produkttests/"
        label="Produkttests" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Waren DJ-Kopfh&#246;rer in den 80er und 90er Jahren noch eindeutig anhand ihrer meist etwas &#252;berdimensionalen Gr&#246;&#223;e und ihres eher funktionellen Erscheinungsbildes auszumachen, hat sich das Bild in den letzten Jahren deutlich gewandelt: Vor allem viele j&#252;ngere Nutzer fingen an, ihre knallig bunten Modekopfh&#246;rer der Marken Wesc &amp; Co. auch zum Auflegen zu benutzen. F&#252;r viele war vor allem der &#8220;Stylefaktor&#8221; entscheidend, denn schlie&#223;lich ist der Kopfh&#246;rer neben dem T-Shirt eines der wenigen Dinge, mit dem ein DJ optisch hervorstechen kann. Da hat es der Musiker auf der B&#252;hne, verziert mit einem schicken Instrument und unter Wahrnehmung des kompletten K&#246;rpers, schon einfacher.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Im Test: Native Instruments Maschine Mikro</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/im_test_native_instruments_maschine_mikro/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.148</id>
      <published>2012-01-26T17:27:45Z</published>
      <updated>2012-01-26T18:51:46Z</updated>
      <author>
            <name>Alex</name>
            <email>alexander.franz@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Produkttests"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/produkttests/"
        label="Produkttests" />
      <category term="Producing"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/producing/"
        label="Producing" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <h2>Die Rucksack-Groovebox</h2>

<p><a href="http://www.elevator.de/native-instruments-maschine-mikro.html" target="_blank">Maschine Mikro</a> ist der j&#252;ngste Spross aus dem Maschinenfuhrpark von Native Instruments. Die Mikro-Variante f&#228;llt dabei um einiges kleiner aus, soll jedoch mindestens  genauso intuitiv und intelligent zu bedienen sein wie der gro&#223;e Bruder. Bekanntlich hat man es aber unter Geschwistern immer schwer, wenn der gro&#223;e Bruder der Klassenprimus auf der Schule ist und nur Bestnoten mit nach Hause bringt. Denn Klassenbester ist die Maschine zweifelsohne. Eine Hybrid-Groovebox, die auf bew&#228;hrte Tugenden der analogen Drumprogrammierung im MPC-Feeling zur&#252;ckgreift und dank perfekter Symbiose aus Hard- und Software ein ganz eigenes Konzept auf den Markt geworfen hat. Auch beim &#8220;Kleinen&#8221; wird man schnell feststellen, aus welcher Sippe er stammt, denn Maschine Mikro bietet genau wie Maschine ein umfangreiches Ausstattungsangebot: Neben einem hervorragend verarbeiteten Controller wird ein schmackhaft geschn&#252;rtes Softwarepaket serviert, in dem nat&#252;rlich auch die Maschine Software enthalten ist. Diese ist durch den &#8220;gro&#223;en Sprung&#8221; auf Version 1.7.2 zu einer vollwertigen DAW mit kompletter VST-Schnittstelle herangewachsen (<a href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/im_test_native_instruments_maschine/'" target="_blank">wir berichteten</a>) und bietet dar&#252;ber hinaus volle Integrationsm&#246;glichkeiten vom Kontaktplayer, der in einer Freeversion im Lieferumfang mit enthalten ist. Nat&#252;rlich darf es an Sounds bei einem &#8220;Sampler&#8221; nicht mangeln, daher ist eine 6 GB gro&#223;e Soundbibliothek mit &#252;ber 18000 Samples in bestechender Klangqualit&#228;t im Lieferumfang enthalten.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Im Test: Rane Rotary Empath</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/im_test_rane_rotary_empath/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.143</id>
      <published>2012-01-25T08:10:41Z</published>
      <updated>2012-01-25T12:47:42Z</updated>
      <author>
            <name>Daniel</name>
            <email>daniel.finaske@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Produkttests"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/produkttests/"
        label="Produkttests" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Stellt man heutzutage einen Rotary Mixer auf seinen Schreibtisch, kann das die unterschiedlichsten Reaktionen hervorrufen. Angefangen von &#8220;Wow, das ist ja mal fett: Ein Mixer der alten Schule&#8221;, &#252;ber &#8220;Damit konnte ich noch nie etwas anfangen&#8221;, ist der ein oder andere j&#252;ngere Kollege gar ganz verwundert &#252;ber die Funktion der stolz empor ragenden extradicken Potis: &#8220;Und das sind quasi die Line Fader?&#8221;</p>

<p>Die Geschichte der Rotary Clubmixer reicht bis in die 60er Jahre zur&#252;ck, als Bozak mit dem CMA-10-2DL den ersten kommerziellen DJ-Mixer auf den Markt brachte (Quelle: <a href="http://www.ehow.com/about_5421938_history-dj-mixer.html" target="_blank">www.ehow.com</a>). Heutzutage fristen Rotary Mixer leider nur noch ein absolutes Nischendasein, obwohl sie vor allem f&#252;r Disco und House DJs pr&#228;destiniert sind, die auf sehr, sehr feine &#220;berg&#228;nge Wert legen. Denn ein Rotary Knob l&#228;sst sich aufgrund der menschlichen Bewegungsmechanismen wesentlich gleichm&#228;&#223;iger und feinf&#252;hliger Drehen als sich ein Linefader schieben l&#228;sst.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Akai Professional MAX49: Neues Midikeyboard von Akai auf der NAMM pr&#228;sentiert</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/akai_professional_max49_neues_midikeyboard_von_akai_auf_der_namm_praesentie/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.147</id>
      <published>2012-01-19T17:33:27Z</published>
      <updated>2012-01-19T18:45:28Z</updated>
      <author>
            <name>Alex</name>
            <email>alexander.franz@elevator.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Midi-Keyboards aus dem Hause Akai erfreuen sich einer gro&#223;en Beliebtheit, verf&#252;gen sie doch nicht nur &#252;ber eine hervorragende Verarbeitung, sie sind ebenso gut durchdacht, leicht zu editieren und bieten dem Benutzer eine einfache und intuitive Bedienung an. In diese Fu&#223;stapfen m&#246;chte das auf der NAMM Show in Kalifornien vorgestellte <a href="http://www.elevator.de/akai-max-49.html" target="_blank">MAX49</a> Midikeyboard treten und will dar&#252;ber hinaus als &#8222;kompromisslose Schaltzentrale im Studio&#8220; verstanden werden.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Akai MPC Fly: Der &#8222;On the Fly&#8220; Beatbaukasten</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/akai_mpc_fly_der_on_the_fly_beatbaukasten/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.146</id>
      <published>2012-01-19T17:18:16Z</published>
      <updated>2012-01-19T18:27:17Z</updated>
      <author>
            <name>Alex</name>
            <email>alexander.franz@elevator.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Kurzzeitig war die Akai Herstellerseite nicht erreichbar und ich bef&#252;rchtete, dass das die Folge von der trommelwirbelartig erzeugten Marketingkampagne f&#252;r die neue MPC-Reihe gewesen ist. Schlie&#223;lich wurde in den letzten Tagen nach und nach ein Geheimnis nach dem anderen um die neuen &#8222;hybriden&#8220; MPCs gel&#252;ftet und haben dadurch die Erwartungen &#8211; und nat&#252;rlich auch die Aufrufe der Akai Homepage- in die H&#246;he geschraubt. Beim MPC Fly, dem letzten Vertreter der neuen MPC-Generation, sind wir zun&#228;chst von einer App ausgegangen, die, &#228;hnlich wie die iMaschine von Native Instruments, ein digitalisiertes Abbild vom Original entspricht. Ein Ideensammler wenn man so will, um unterwegs in Bus und Bahn mit seinem iPad 2 &#8222;on the  Fly&#8220; Trackskizzen festhalten zu k&#246;nnen. So weit, so gut. Als uns jedoch die ersten Produktfotos von der MPC Fly erreichten, hat uns Akai dann doch zugegebenerma&#223;en &#252;berrascht: Es handelt sich bei der Fly-Variante zwar tats&#228;chlich um eine App, die speziell f&#252;r das iPad 2 entwickelt wurde, jedoch geh&#246;rt zum  Konzept ebenso ein ma&#223;geschneiderter Controller f&#252;rs iPad 2. </p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Namm 2012: Numark 4Trak, Numark iDJ Pro und Numark MPC DJ</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/namm_2012_numark_4trak_numark_idj_pro_und_numark_mpc_dj/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.145</id>
      <published>2012-01-19T16:00:13Z</published>
      <updated>2012-01-19T17:51:14Z</updated>
      <author>
            <name>Daniel</name>
            <email>daniel.finaske@elevator.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Numark stellt auf der heute beginnenden NAMM Show in Anaheim, USA eine ganze Reihe an Produktneuheiten vor.</p>

<h2>Numark 4Trak</h2>
<p>Von der Basis her ein <a href="http://www.elevator.de/numark-ns6.html" target="_blank">Numark NS6</a> in Silber, jedoch um eine auf Traktor Pro 2 erg&#228;nzte Effekteinheit, die mit dem Controller verschraubt werden muss. &#196;hnliches kannte man bereits vom NS7 als Effekte in Itch einzug erhielten und Numark die Effekteinheit in selbiger Bauweise nachlieferte.</p>

<p>Sample Decks sollen mit Numark 4Trak steuerbar sein, auch wenn sich mir anhand der Fotos die  Steuerung noch nicht erschlie&#223;t. Eine entsprechende Bedruckung f&#252;r die Sample Funktionen in Traktor Pro 2 l&#228;sst sich auf den Produktbildern jedenfalls nicht finden. Wom&#246;glich werden die Samples &#252;ber die CUE-Tasten gesteuert. Durch Dr&#252;cken des Layer Buttons k&#246;nnte zwischen s Track Deck und Sample Deck umgeschaltet werden.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Pioneer CDJ&#45;2000 Limited und DJM&#45;900nexus Limited</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/pioneer_cdj-2000_limited_und_djm-900nexus_limited/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.144</id>
      <published>2012-01-19T11:30:09Z</published>
      <updated>2012-01-19T16:39:10Z</updated>
      <author>
            <name>Daniel</name>
            <email>daniel.finaske@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Neuigkeiten"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/neuigkeiten/"
        label="Neuigkeiten" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Pioneer hat heute in einer Pressemitteilung angek&#252;ndigt den DJ-CD-Player CDJ-2000 und den DJ-Mixer DJM-900 nexus in einer limitierten, wei&#223;en Edition neu aufzulegen. Vom <a href="http://www.elevator.de/pioneer-cdj-2000-limited.html" target="_blank">CDJ-2000 Limited</a> werden weltweit insgesamt 1000 Ger&#228;te verf&#252;gbar sein, vom <a href="http://www.elevator.de/pioneer-djm-900-nexus-limited.html" target="_blank">DJM-900nexus Limited</a> insgesamt 500. Auf der R&#252;ckseite des Players ist ein Typenschild mit eingravierter Seriennummer angebracht. Am Funktionsumfang der Ger&#228;te gibt es keine Ver&#228;nderungen gegen&#252;ber der urspr&#252;nglichen Versionen. Die Preise der Ger&auml;te liegen etwa 100 &#128; &uuml;ber denen der schwarzen Varianten.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Reloop Terminal Mix 4: 4 Deck Controller f&#252;r Serato DJ Intro und Virtual DJ</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/reloop_terminal_mix_4_4_deck_controller_fuer_serato_dj_intro_und_virtual_dj/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.142</id>
      <published>2012-01-18T15:07:09Z</published>
      <updated>2012-01-18T18:00:10Z</updated>
      <author>
            <name>Alex</name>
            <email>alexander.franz@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Neuigkeiten"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/neuigkeiten/"
        label="Neuigkeiten" />
      <category term="Digital Mixing"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/digital_mixing/"
        label="Digital Mixing" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Reloop wird auf der Namm Show 2012 einen neuen DJ Controller pr&#228;sentieren: Den <a href="http://www.elevator.de/reloop-terminal-mix-4.html" target="_blank">Terminal Mix 4</a>. Die Namm Show in Kaliforniern ist neben der Musikmesse in Frankfurt/Main eine der wichtigsten und international popul&#228;rsten Musikmessen.</p>

<p>Terminal Mix 4, auch TM4 genannt, ist der erste Controller von Reloop, der &#252;ber 4 Decks verf&#252;gt und speziell f&#252;r Serato DJ Intro entwickelt wurde. Neben Serato DJ Intro ist eine Virtual DJ 4-Deck-Le Version im Lieferumfang enthalten. Ein entsprechendes Mapping f&#252;r Traktor 2 Pro rundet das Softwareangebot des multikompatiblen DJ Controllers ab.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Akai ver&#246;ffentlicht erste Infos zur MPC Studio</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/akai_veroeffentlicht_erste_infos_zur_mpc_studio/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.141</id>
      <published>2012-01-18T14:25:58Z</published>
      <updated>2012-01-18T15:30:59Z</updated>
      <author>
            <name>Alex</name>
            <email>alexander.franz@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Neuigkeiten"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/neuigkeiten/"
        label="Neuigkeiten" />
      <category term="Producing"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/producing/"
        label="Producing" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Am Akai-Stand auf der diesj&#228;hrigen Namm Show im kalifornischen Anaheim weht euch ein frischer Wind entgegen, denn der Hersteller der legend&#228;ren MPC-Reihe hat mit der Renaissance (wir berichteten) und der  Studio ein neues MPC-Zeitalter eingel&#228;utet. Im Gegensatz zu den bisherigen Samplern sind die &#8220;neuen&#8221; MPCs rechnergest&#252;tzt und arbeiten Hand in Hand mit eurem Rechner und der entsprechenden Akai-Software zusammen, die sich auch in die g&#228;ngen DAWs laden l&#228;sst. W&#228;hrend die MPC Renaissance eine interne Soundkarte besitzt und somit die Aufnahme und Wiedergabe direkt &#252;ber das Ger&#228;t realisiert wird, ist die MPC Studio die Controller-L&#246;sung von Akai und vor allem f&#252;r mobile Sampleaction konzipiert worden. Studio? Mobile Sampleaction? Irgendetwas passt doch da nicht! Auskunft &#252;ber die auf den ersten Blick etwas verwirrende Namensfindung gibt das Video &#8220;Introducing MPC Studio&#8221;: &#8220;Take your Studio anywhere&#8221; lautet da das Motto, denn die MPC Studio ist dem Video nach so kompakt, dass sie auch in einer &#252;blichen Umh&#228;ngetasche ihren Platz findet.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Native Instruments Traktor Kontrol X2 und Sample Clips in kommender Traktor Version</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/native_instruments_traktor_kontrol_x2_und_sample_clips_in_kommender_traktor/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.140</id>
      <published>2012-01-17T18:01:18Z</published>
      <updated>2012-01-19T12:48:19Z</updated>
      <author>
            <name>Daniel</name>
            <email>daniel.finaske@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Neuigkeiten"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/neuigkeiten/"
        label="Neuigkeiten" />
      <category term="Digital Mixing"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/digital_mixing/"
        label="Digital Mixing" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Native Instruments hat gestern ein neues Video unter dem Titel <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SGxd1Cm2_Sc" target="_blank">&#8220;Sneak Peek At The Future Of TRAKTOR&#8221;</a> bei YouTube online gestellt, indem ein neuer Modular Controller und eine neue Version von Traktor gezeigt werden. Der Controller, der m&#246;glicherweise auf den Namen Traktor Kontrol X2 h&#246;rt, wird in dem Video als Erg&#228;nzung zu einem Traktor DVS Setup inklusive <a href="http://www.elevator.de/native-instruments-traktor-kontrol-x1.html" target="_blank">Traktor Kontrol X1</a> dargestellt. Der neue Controller wurde dem Video nach explizit f&#252;r die Kontrolle von Sample Decks bzw. Sample Slots entwickelt. Deren softwareseitige Umsetzung wurde in Traktor ebenfalls &#252;berarbeitet. Die &uuml;berarbeiteten Sample Decks k&ouml;nnten m&ouml;glicherweise erst nach Anschluss des Controllers in Traktor Pro 2 freigeschalten werden (Stichwort Hardware Dongle).</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Im Test: Native Instruments Damage</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/im_test_native_instruments_damage/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.139</id>
      <published>2012-01-10T15:50:06Z</published>
      <updated>2012-01-10T17:20:07Z</updated>
      <author>
            <name>Alex</name>
            <email>alexander.franz@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Produkttests"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/produkttests/"
        label="Produkttests" />
      <category term="Producing"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/producing/"
        label="Producing" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <h2>Crash! Boom! Bang!</h2>

<p>Brachial und gewaltig kommt die aktuelle Kontakt-Library aus dem Hause Heavyocity daher, denn hinter <a href="http://www.elevator.de/native-instruments-damage.html" target="_blank">Native Instruments Damage</a> steckt ein Soundarsenal, das man normalerweise eher von einem Vorspann eines temporeichen Actionfilms kennt. Die Soundentwickler und Samplej&#228;ger sind bei ihrer Klangsuche unter anderem auf diversen Schrottpl&#228;tzen f&#252;ndig geworden, wenn es um die Auswahl der richtigen &#8220;Instrumente&#8221; ging. Da wurde auch schon mal kurzerhand mit dem Vorschlaghammer die Karosserie eines Auto bearbeitet, um die Drumkits in der Library zu f&#252;llen. Denn wie in dem Native Instruments-Trailer ansehnlich darstellt, wurde ein gro&#223;er Teil der Entwicklungszeit eben nicht nur in New Yorker Studios verbracht, sondern eben auch auf Schrottpl&#228;tzen, um dem Klang von Zerst&#246;rung m&#246;glichst authentisch abdecken zu k&#246;nnen. Au&#223;erdem wurde viel Zeit bei der Auswahl und Aufnahme der Schlaginstrumente verwendet, um ein perkussives Sound-Sammelsurium der ganz besonderen Art zu erschaffen. Insgesamt gesehen alles sehr kaputter Kram. </p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Erste Namm&#45;Highlights gesichtet: Akai MPC Renaissance, MPC Studio und MPC Fly!</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/erste_namm-highlights_gesichtet_akai_mpc_renaissance_mpc_studio_und_mpc_fly/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.138</id>
      <published>2012-01-10T14:34:31Z</published>
      <updated>2012-01-10T15:45:32Z</updated>
      <author>
            <name>Alex</name>
            <email>alexander.franz@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Neuigkeiten"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/neuigkeiten/"
        label="Neuigkeiten" />
      <category term="Producing"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/producing/"
        label="Producing" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Bereits bevor die US-amerikanische Messe &#8220;Namm Show&#8221; am 19.01.2012 in Anaheim, Kalifornien startet, kann man schon jetzt erste Produktneuheiten entdecken: Akai k&#252;ndigt auf akaiprompc.com die neue MPC-Reihe an. </p>

<p>Fernab von den klassischen MPCs wird die Renaissance eine Art Hybrid Sampler werden, also eine intelligente Verschmelzung aus Hardware und einer ma&#223;geschneiderten DAW-Software, so wie man es bislang nur von <a href="http://www.elevator.de/native-instruments-maschine.html" target="_blank">Maschine aus dem Hause Native Istruments</a> kannte. Die Renaissance wird mit einem integrierten 4-Kanal USB Audio Interface ausgeliefert, somit l&#228;uft das Recording und die Wiedergabe direkt &#252;ber die MPC, w&#228;hrend als Speicher euer PC / Mac dienen wird. Ein Vintage-Modus em&#246;glicht die Klangcharakteristik einer MPC 60 oder MPC 3000er MPC zu simulieren, um so den Samples einen entsprechend &#8220;roughen&#8221; Klang verleihen zu k&#246;nnen.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Im Interview: Fritz Kalkbrenner</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/im_interview_fritz_kalkbrenner/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.137</id>
      <published>2012-01-09T15:03:27Z</published>
      <updated>2012-01-09T16:36:28Z</updated>
      <author>
            <name>Daniel</name>
            <email>daniel.finaske@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Interviews"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/interviews/"
        label="Interviews" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <h2>Techno mit Berliner Seele</h2>
<p>Mit gerade mal einer Handvoll Singles und einer Langspielplatte mag es vielleicht etwas merkw&#252;rdig klingen, Fritz Kalkbrenner als einen der bedeutendsten Techno-Musiker der j&#252;ngeren deutschen Musikgeschichte zu betiteln. Schaut man sich jedoch an, wie er zusammen mit seinem Bruder Paul elektronische Musik in eine popkulturelle Wahrnehmung zur&#252;ckgef&#252;hrt hat, die so wohl zuletzt in den neunzigern Jahren auftrat, ist dieses Urteil kaum vermessen. Dabei ist wichtig festzuhalten, dass Fritz Kalkbrenner nicht erst seit gestern Musik macht. Seine ersten Ver&#246;ffentlichungen reichen bis ins Jahr 2002 zur&#252;ck, als er St&#252;cke von Sascha Funke mit seiner Stimme das &#8220;gewisse Etwas&#8221; verlieh.</p>

<p>Diese Erfahrung merkt man ihm auch bei Gespr&#228;chen an. Hier spricht ein Musikkenner und technisch erfahrener Produzent, der sich f&#252;r Bandmaschinen ebenso begeistert wie f&#252;r die neusten MIDI-Controller und Audio-Interfaces.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Gratis Ableton Live 8 zu ausgew&#228;hlten Rane Mixern</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/gratis_ableton_live_8_zu_ausgewaehlten_rane_mixern/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2012:/1.136</id>
      <published>2012-01-03T15:31:36Z</published>
      <updated>2012-01-03T16:33:37Z</updated>
      <author>
            <name>Alex</name>
            <email>alexander.franz@elevator.de</email>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Rane pr&#228;sentiert sich auch nach der Weihnachtszeit in bester Spendierlaune. Bis zum 31.03.2012 habt Ihr die M&#246;glichkeit, beim Erwerb eines Rane-Mixers eine Ableton Live 8 Vollversion abzustauben - solange der Vorrat reicht. Damit scheint Rane die Benutzung von &#8220;The Bridge&#8221; weiter ankurbeln zu wollen, denn The Bridge bietet im Verbund mit Ableton Live clevere M&#246;glichkeiten, um kleinere oder auch gr&#246;&#223;ere Schnitzer in eurem Mix geschickt auszumerzen. Die Serato Scratch Projektdatei l&#228;sst sich einfach im Ableton-Format (.als) abspeichern und anschlie&#223;end in Live &#246;ffnen. W&#228;hrend SL1 oder SL3 Benutzer einzelne Clips verschieben und neu arrangieren k&#246;nnen, werden beim Sixty-Eight und TTM 57 SL Mischpult auch die Automationen mit aufgezeichnet.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Im Test: Numark NDX 900</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.elevator-dj-blog.de/artikel/im_test_numark_ndx_900/" />
      <id>tag:elevator-dj-blog.de,2011:/1.135</id>
      <published>2011-12-15T18:03:03Z</published>
      <updated>2012-01-05T14:47:04Z</updated>
      <author>
            <name>Daniel</name>
            <email>daniel.finaske@elevator.de</email>
                  </author>

      <category term="Produkttests"
        scheme="http://www.elevator-dj-blog.de/site/kat/produkttests/"
        label="Produkttests" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Ende 2009, Anfang 2010 hat Numark mit der Vorstellung von NDX 200, NDX 400 und NDX 800 seine Modellreihe an DJ-CD-Playern komplett &#252;berarbeitet und damit die iCDX Reihe abgel&#246;st. 
W&#228;hrend NDX 200 und NDX 400 nach wie vor erh&#228;ltlich sind, fristete der NDX 800 nur ein relativ kurzes Dasein, wurde er doch bereits gut eineinhalb Jahre nach Erstauslieferung durch den <a href="http://www.elevator.de/numark-ndx-900.html" target="_blank">Numark NDX 900</a> ersetzt. In diesen technologisch schnelllebigen Zeiten will ein Hersteller nat&#252;rlich den Anschluss an die Konsumenten nicht verpassen und so spendierte Numark dem NDX 900 ein Audio Interface bei ansonsten gleich gebliebener (&#252;ppiger) Ausstattung. Ein durchaus gefragtes Feature, was man sonst nur bei den deutlich teureren Pioneer CD-Playern findet und vor allem dann Sinn macht, wenn man einen Tabletop CD-Player nicht mit CDs oder USB-Sticks f&#252;ttern m&#246;chte, sondern mit dem CD-Player die Steuerung von Traktor beabsichtigt.</p>
      ]]></content>
    </entry>


</feed>
