Ganz klar, Apps für das iPhone sind mittlerweile ausgereifter und mächtiger denn je. Die nützlichen Miniprogramme gibt es so gut wie für jede erdenkliche Lebenslage. Ob sie nun Sinn machen oder nicht, in puncto Funktionalität und Umfang sind Apps generell auf dem Vormarsch und machen natürlich auch vor dem Musikbereich nicht halt.
Hierbei schlüpft das iPhone in die Rolle als kreatives Producing-Werkzeug im Hosentaschenformat und bietet so die Möglichkeit ganz spontan und unkompliziert Ideenskizzen unterwegs aufzunehmen und festzuhalten. Mittlerweile sind Apps erhältlich, die eine komplette Sequencersoftware mit eigenen Plugins im Cubase-Stil nachbilden (NanoStudio) oder gleich einen mehrstimmigen virtuellen Synthesizer (SynthStation) emulieren. Umso interessanter ist der Ansatz, den Akai zur Zeit anbietet: Ein batteriebetriebenes 25-Tasten-Midi-Keyboard mit Dockingstation für iPhone und iPod Touch, mit dem Akai nebenbei bemerkt eine ganz neue Produktklasse erschaffen hast. Mit der SynthStation25 lässt es sich unterwegs in Bus und Bahn oder bei sommerlichen Temperaturen am örtlichen Badesee gut aushalten – und vor allem ansteuern! Ich habe das interessante Konzept von Akai angetestet und war in vielerlei Hinsicht positiv überrascht…
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