Erste Infos zum neuen Traktor-Controller und neuer Traktor-Version

 
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Konzentrierte sich Native Instruments beim Kontrol X1 noch hauptsächlich auf die Cue-, Loop, Effekt- und Transportsteuerung, geht man mit dem öffentlich noch nicht betitelten Traktor Controller große Schritte in Richtung Komplettlösung. Vier Kanäle, Jog-Wheels, Effektsteuerung und mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine integrierte Soundkarte sprechen für sich. Als Besonderheit bringt der neue NI-Controller eine um zwei Sample-Einheiten (für bis zu jeweils vier Samples) angepasste Traktor-Version mit sich, die sich natürlich hardwareseitig über den neuen Controller steuern lassen. Wie ich vermute, wird diese Traktor-Version wohl (vorerst) auch nur mit dem neuen Controller bzw. Native Hardware funktionieren. Erstaunlich, dass Native Instruments noch zwei Pitch-Fader integriert hat, schließlich hält Traktor ja eigentlich alles in Time und macht das einpitchen eigentlich unnötig.

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Native Instruments stellt Komplete 7 und Komplete 7 Elements vor

 
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Native Instruments hat gestern Komplete 7 sowie die abgespeckte Einsteigerversion Komplete 7 Elements angekündigt, welche ab 01. September erhältlich sind. Das Komplettpaket kostet 485 €, die Update-Version 199 € und Elements kommt schon für 99€ zu euch.

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Im Test: Native Instruments Kontrol X1

 
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Der Native Instruments Kontrol X1 ist nun seit gut einem halben Jahr verfügbar. Wobei verfügbar etwas übertrieben ist. So konnte Native Instruments aufgrund der hohen Nachfrage nicht die gewünschten Stückzahlen liefern und viele unserer Kunden mussten leider mehrere Wochen auf ihren Kontrol X1 warten. Mittlerweile hat sich die Lage aber glücklicherweise entspannt, sodass wir genügend der Traktor Controller auf Lager haben und euren Bestellungen(bis auf weiteres) sofort nachkommen können.

Innerhalb kürzester Zeit hat sich der Kontrol X1 also zu einem der beliebtesten Traktor-Controllern gemausert. Nicht verwunderlich, so betrieb Native Instruments gerade in der Anfangszeit intensives Marketing mit so einigen bekannten DJs auf YouTube und Co.

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Native Instruments stellt Traktor Kontrol S4 vor

 
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Was bereits nach den ersten viralen Marketingaktionen seitens Native Instruments zu erwarten war, ist nun eingetroffen. Native Instruments stellt den Traktor Kontrol S4 vor, einen 4-Deck Controller mit 2 verbauten Jogwheels, eingebauten 24 bit/96 kHz Audio Interface, DJ Mixer und speziell angepasster Traktor S4 DJ Software.

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Im Test: Denon DN-X 1600

 
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Auf der Musikmesse 2010 in Frankfurt konnte ich den Denon DN-X 1600 das erste Mal begutachten. Der weit über dem Standard liegende Funktionsumfang wusste mich bereits damals zu begeistern. Leider musste man sich noch bis August diesen Jahres gedulden, um den vollen Funktionsumfang des Mixers zu nutzen. Denn der Denon DN-X 1600 erhielt erst kürzlich von Native Instruments die Auszeichnung "Traktor Scratch Certified", was bedeutet, dass ihr Traktor Scratch Pro ohne weitere Hardware mit Time Code-Medien steuern könnt. Eine Auszeichnung, mit der sich Denons Clubmixer in die Kategorie "Mixer der absoluten Spitzenklasse" begibt.

Wie gut die Traktor-Steuerung in der Praxis funktioniert und was der 4-Kanal-Mixer noch alles zu bieten hat, will ich in einem Test des Denon DN-X 1600 für euch herausfinden.

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Native Instruments senkt die Preise: 50% Rabatt auf Traktor Scratch Pro und Duo

 
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Native Instruments hat die Preise für die Digital Vinyl Systeme Traktor Scratch Pro und Traktor Scratch Duo gesenkt. Bis Ende des Jahres bzw. solange der Vorrat reicht, kostet Traktor Scratch Pro 299 € und Traktor Scratch Duo 179 €. Die Pakete enthalten eine Software-Lizenz, Soundkarte und Kontrollmedien(CD und Vinyl.)

Die Unterschiede zwischen Traktor Scratch Pro und Duo liegen im Funktionsumfang. So erhaltet ihr mit Traktor Scratch Pro die Audio 8 Soundkarte mit 8 Ein- und Ausgängen und die Möglichkeit, bis zu vier Decks gleichzeitig zu steuern. Darüber hinaus verfügt Traktor Scratch Pro über zusätzliche Funktionen wie den Quantized Mode, der euch In Time zwischen Cue-Punkten springen lässt, einer Aufnahmefunktion, um eure Sets mit zuschneiden und einer Broadcast Funktion, um eure Sets Live über das Internet zu senden.

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Native Instruments stellt Traktor Pro 2 und neue Audio Interfaces vor

 
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Native Instruments hat gestern die rundum erneuerte Version ihrer DJ Software Traktor vorgestellt. Gleichzeitig wurden die Nachfolger der beliebten DJ Audio Interfaces vorgestellt.

Nachdem Traktor Ende 2010 in all seinen verschiedenen Versionen mit 50% Rabatt abverkauft wurde, deutete sich bereits ein Generationswechsel an. Über mehrere Monate hüllte sich Native Instruments zur Zukunft von Traktor jedoch in Schweigen. Sicherlich, um dem hauseigenem Controller-Software-Paket Kontrol S4 noch ein wenig Vorpsrung gegenüber der Konkkurenz zu verschaffen – gerade im Weihnachtsgeschäft war dies sicherlich eine lohnenswerte Sache für Native Instruments. Einzig ein kurzes Teaser Video Anfang Januar 2011 unter dem Titel "A first look at the future of DJing" gab der wartenden Traktor-Gemeinde einen ersten Eindruck der neuen Traktor Pro-Funtionen und lies sie in Gewissheit, dass auch sie bald die bis dato exklusiven Traktor S4-Funktionen bekommen würden.

Als Liefertermin für Traktor Pro 2 und die neuen Audio Interfaces wird der 01. April 2011 genannt.

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Im Test: Pioneer DDJ-T1

 
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Ohne Controller geht heute nichts mehr. Dies musste sich im vergangenen Jahr wohl auch der DJ-Riese Pioneer eingestehen und hat, trotz jahrelanger Verweigerungshaltung gegenüber dem Controllermarkt, zur Namm Show 2011 gleich zwei Geräte eben jener Gattung vorgestellt. Zum einen den Pioneer DDJ-T1 für Traktor und zum anderen den DDJ-S1 für Serato Itch. Quasi, um verlorenes Terrain gleich doppelt gut zu machen.

Das Pioneer im Controllermarkt einiges aufzuholen hat, merkt man wohl auch daran, dass der Hype um die beiden Controller im Internet für mein Empfinden recht verhalten blieb. Natürlich wurden sie überall erwähnt, dass große “WOW” blieb in den meisten Fällen aber eher aus. Das ist vielleicht auch darin begründet, dass die beiden Geräte auf den ersten Blick nichts wirklich Neues bieten. Einzig die längliche Bauweise und die Fußkonstruktion waren bis dato ungesehen im Controllermarkt.

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Im Test: Native Instruments Maschine 1.6

 
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Wir hatten bereits im Vorfeld über diverse Controller berichtet, wie z.B. dem Novation Launchpad oder der Akai APC20. Hinter Maschine verbirgt sich jedoch wesentlich mehr als "nur" ein MIDI-Controller. Maschine ist hardwaregewordene Software, denn die gleichnamige Software befindet sich direkt im Lieferumfang und beide Produkte wurden bei der Entwicklung eng miteinander verzahnt.

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Native Instruments Komplete Audio 6 kommt im Mai

 
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Mit dem KOMPLETE AUDIO 6 stellt Native Instruments den Nachfolger des erfolgreichen Audio Kontrol 1 vor. Das neue Interface soll neben erweiterten Anschlussmöglichkeiten auch eine verbesserte Sound Performance bieten und richtet sich gleichermaßen an DJs und Producer. Äußerlich verdeutlichen das Metallgehäuse und der massive Lautstärkeregler die Verwandtschaft zum Vorgänger. Doch technisch hat sich einiges getan. Neben den gewohnten vier analogen Ausgängen stehen nun auch vier Eingänge bereit. Über die digitale S/PDIF-Schnittstelle kann sogar noch um einen zweikanaligen Ein- und Ausgang erweitert werden. Weiterhin an Bord sind das Midi Interface und der Kopfhörerausgang mit Kanalumschaltung. Weggefallen sind die frei belegbaren Midi-Buttons des Audio Kontrol 1.

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Im Test: Reloop Jockey 3 ME

 
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Mit Spannung konnte man Anfang 2011 wenige Detaileindrücke eines neuen Controller-“Raumschiffes” in einer Animation auf der Webseite des deutschen Equipmentherstellers Reloop aufschnappen. Seit der Winterausgabe der Namm Show 2011 in Los Angeles und der Musikmesse 2011 in Frankfurt/Main sind nun auch erste haptische Eindrücke über die sogenannte “Mission III” dazugekommen – Reloop’s neuem Premium-Controller. Freundlicherweise habe ich bereits vorab ein Testgerät des neuen Reloop Jockey 3 für einen Testbericht von Reloop erhalten.

In dieser Review will ich für euch herausfinden, ob der Controller seinem futuristischen Namen gerecht wird und was sich noch für Überraschungen in dem Gerät verstecken.

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Im Test: Allen & Heath Xone DX

 
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Seit über 40 Jahren stellt Allen & Heath Mischpulte für Musiker und deren Live-Auftritte her. Mit der Xone Reihe konnte sich der britische Hersteller auch unter DJs etablieren und gehört, neben den DJ-Mischpulten von Pioneer, zu den Standardanfordungen vieler nationaler und internationaler DJs. Der herausragende, warme Klang, die qualitativ hochwertige Verarbeitung und die bislang unerreichten VC-Filter setzen dabei seit einigen Jahren Maßstäbe.

Aber nicht nur mit analogen Mischpulten hat sich Allen & Heath einen Namen gemacht, sondern auch als Hersteller von DJ-Controllern. Ob Xone 1D oder Xone 4D, sie alle werden von Profis wie Chris Liebing genutzt und geschätzt. Der Xone DX ist der jüngste Spross in der Allen & Heath-Controllerfamilie - mal abgesehen vom Xone DB, der zwar auch über eine MIDI-Schnittstelle verfügt, aber von der Herangehensweise dann doch mehr Mischpult als Controller ist - und seit gut einem Jahr erhältlich.

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Native Instruments kündigt Komplete 8 an

 
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Native Instruments bringt am 01. September 2011 Komplete 8 in den Handel. Die Komplete-Reihe wird dabei um eine neue Edition ergänzt: Komplete 8 Ultimate enthält erstmals alle 50 Produkte aus der Komplete Instruments and Effects Reihe. Aufgrund des großen Speicherbedarfs wird Komplete Ultimate nicht wie üblich auf DVDs ausgeliefert, sondern kommt als externe Festplatte zu euch.

Mit Komplete 8 erweitert Native Instruments laut Selbstaussage “die klangliche Bandbreite des Bundles erneut erheblich”. Neu in Komplete 8 sind Kontakt 5, Guitar Rig, das virtuelle Schlagzeugprogramm Studio Drummer, das Percussion -Instrument West Africa und der Dynamikprozessor Transient Master. Hinzu kommen über 1300 zusätzliche Sound für Absynth, FM8 und Massive, die auf ehemals separaten Soundpacks basieren.

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Native Instruments stellt Maschine Mikro und iMaschine vor

 
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Native Instruments lassen Maschinen wieder marschieren! Um euch den Einstieg in die Musikproduktion noch schmackhafter und schonender für euren Geldbeutel zu gestalten, wird es ab Oktober 2011 einen kleinen Bruder von Native Instruments Maschine geben: Die Maschine Mikro! Das Gerät entspricht ca. zwei Drittel der original Hardware – ganz so, wie es sich für einen kleinen Bruder gehört. Aber auf die inneren Werte kommt es bekanntlich an, das gilt für Mensch und Maschine gleichermaßen. Denn mit einem frischen Software-Update auf Version 1.7 wird die nahtlose Integration von Komplete 8 garantiert und so bauen Native Instruments ihre Maschine-Software weiter kontinuierlich aus und lassen sie zu einem mächtigen Producing-Werkzeug wachsen. Die Maschine Mikro wird voraussichtlich bei uns für einen Preis von 333 Euro erhältlich sein.

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Im Test: Numark NDX 900

 
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Ende 2009, Anfang 2010 hat Numark mit der Vorstellung von NDX 200, NDX 400 und NDX 800 seine Modellreihe an DJ-CD-Playern komplett überarbeitet und damit die iCDX Reihe abgelöst. Während NDX 200 und NDX 400 nach wie vor erhältlich sind, fristete der NDX 800 nur ein relativ kurzes Dasein, wurde er doch bereits gut eineinhalb Jahre nach Erstauslieferung durch den Numark NDX 900 ersetzt. In diesen technologisch schnelllebigen Zeiten will ein Hersteller natürlich den Anschluss an die Konsumenten nicht verpassen und so spendierte Numark dem NDX 900 ein Audio Interface bei ansonsten gleich gebliebener (üppiger) Ausstattung. Ein durchaus gefragtes Feature, was man sonst nur bei den deutlich teureren Pioneer CD-Playern findet und vor allem dann Sinn macht, wenn man einen Tabletop CD-Player nicht mit CDs oder USB-Sticks füttern möchte, sondern mit dem CD-Player die Steuerung von Traktor beabsichtigt.

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Im Test: Native Instruments Damage

 
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Crash! Boom! Bang!

Brachial und gewaltig kommt die aktuelle Kontakt-Library aus dem Hause Heavyocity daher, denn hinter Native Instruments Damage steckt ein Soundarsenal, das man normalerweise eher von einem Vorspann eines temporeichen Actionfilms kennt. Die Soundentwickler und Samplejäger sind bei ihrer Klangsuche unter anderem auf diversen Schrottplätzen fündig geworden, wenn es um die Auswahl der richtigen “Instrumente” ging. Da wurde auch schon mal kurzerhand mit dem Vorschlaghammer die Karosserie eines Auto bearbeitet, um die Drumkits in der Library zu füllen. Denn wie in dem Native Instruments-Trailer ansehnlich darstellt, wurde ein großer Teil der Entwicklungszeit eben nicht nur in New Yorker Studios verbracht, sondern eben auch auf Schrottplätzen, um dem Klang von Zerstörung möglichst authentisch abdecken zu können. Außerdem wurde viel Zeit bei der Auswahl und Aufnahme der Schlaginstrumente verwendet, um ein perkussives Sound-Sammelsurium der ganz besonderen Art zu erschaffen. Insgesamt gesehen alles sehr kaputter Kram.

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Native Instruments Traktor Kontrol F1 und Sample Clips in kommender Traktor Version

 
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Native Instruments hat gestern ein neues Video unter dem Titel “Sneak Peek At The Future Of TRAKTOR” bei YouTube online gestellt, indem ein neuer Modular Controller und eine neue Version von Traktor gezeigt werden. Der Controller, der möglicherweise auf den Namen Traktor Kontrol X2 F1 hört, wird in dem Video als Ergänzung zu einem Traktor DVS Setup inklusive Traktor Kontrol X1 dargestellt. Der neue Controller wurde dem Video nach explizit für die Kontrolle von Sample Decks bzw. Sample Slots entwickelt. Deren softwareseitige Umsetzung wurde in Traktor ebenfalls überarbeitet. Die überarbeiteten Sample Decks könnten möglicherweise erst nach Anschluss des Controllers in Traktor Pro 2 freigeschalten werden (Stichwort Hardware Dongle).

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Akai veröffentlicht erste Infos zur MPC Studio

 
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Am Akai-Stand auf der diesjährigen Namm Show im kalifornischen Anaheim weht euch ein frischer Wind entgegen, denn der Hersteller der legendären MPC-Reihe hat mit der Renaissance (wir berichteten) und der Studio ein neues MPC-Zeitalter eingeläutet. Im Gegensatz zu den bisherigen Samplern sind die “neuen” MPCs rechnergestützt und arbeiten Hand in Hand mit eurem Rechner und der entsprechenden Akai-Software zusammen, die sich auch in die gängen DAWs laden lässt. Während die MPC Renaissance eine interne Soundkarte besitzt und somit die Aufnahme und Wiedergabe direkt über das Gerät realisiert wird, ist die MPC Studio die Controller-Lösung von Akai und vor allem für mobile Sampleaction konzipiert worden. Studio? Mobile Sampleaction? Irgendetwas passt doch da nicht! Auskunft über die auf den ersten Blick etwas verwirrende Namensfindung gibt das Video “Introducing MPC Studio”: “Take your Studio anywhere” lautet da das Motto, denn die MPC Studio ist dem Video nach so kompakt, dass sie auch in einer üblichen Umhängetasche ihren Platz findet.

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Im Test: Native Instruments Maschine Mikro

 
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Die Rucksack-Groovebox

Maschine Mikro ist der jüngste Spross aus dem Maschinenfuhrpark von Native Instruments. Die Mikro-Variante fällt dabei um einiges kleiner aus, soll jedoch mindestens genauso intuitiv und intelligent zu bedienen sein wie der große Bruder. Bekanntlich hat man es aber unter Geschwistern immer schwer, wenn der große Bruder der Klassenprimus auf der Schule ist und nur Bestnoten mit nach Hause bringt. Denn Klassenbester ist die Maschine zweifelsohne. Eine Hybrid-Groovebox, die auf bewährte Tugenden der analogen Drumprogrammierung im MPC-Feeling zurückgreift und dank perfekter Symbiose aus Hard- und Software ein ganz eigenes Konzept auf den Markt geworfen hat. Auch beim “Kleinen” wird man schnell feststellen, aus welcher Sippe er stammt, denn Maschine Mikro bietet genau wie Maschine ein umfangreiches Ausstattungsangebot: Neben einem hervorragend verarbeiteten Controller wird ein schmackhaft geschnürtes Softwarepaket serviert, in dem natürlich auch die Maschine Software enthalten ist. Diese ist durch den “großen Sprung” auf Version 1.7.2 zu einer vollwertigen DAW mit kompletter VST-Schnittstelle herangewachsen (wir berichteten) und bietet darüber hinaus volle Integrationsmöglichkeiten vom Kontaktplayer, der in einer Freeversion im Lieferumfang mit enthalten ist. Natürlich darf es an Sounds bei einem “Sampler” nicht mangeln, daher ist eine 6 GB große Soundbibliothek mit über 18000 Samples in bestechender Klangqualität im Lieferumfang enthalten.

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Native Instruments Traktor Kontrol F1 Showcase

 
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Native Instruments hat heute via YouTube ein Showcase Video mit DJ Shiftee und MC Greg Nice veröffentlicht, indem der neue Remix Deck Controller Traktor Kontrol F1 und das Software Update Traktor 2.5 ausführlich zu sehen sind. Ausführliche Erläuterungen zu Controller oder Software enthält das Video leider nicht.

Laut dem Beschreibungstext des Videos ist der Kontrol F1 ab dem 30. Mai 2012 erhältlich. Weitere Informationen zum Kontrol F1 folgen möglicherweise in den nächsten Tagen.

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Über diesen Blog

Willkommen im Elevator DJ Blog. Tag für Tag, Woche für Woche werden wir euch hier mit Neuigkeiten und Testberichten aus der Welt der DJ - und Producing-Technik versorgen.



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Im Test: Native Instruments Maschine 1.6

Im Test: Native Instruments Maschine 1.6

Wir hatten bereits im Vorfeld über diverse Controller berichtet, wie z.B. dem Novation Launchpad oder der Akai APC20. Hinter Maschine verbirgt sich jedoch wesentlich mehr als "nur" ein MIDI-Controller. Maschine ist hardwaregewordene Software, denn die gleichnamige Software befindet sich direkt im Lieferumfang und beide Produkte wurden bei der Entwicklung eng miteinander verzahnt.

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