Stellt man heutzutage einen Rotary Mixer auf seinen Schreibtisch, kann das die unterschiedlichsten Reaktionen hervorrufen. Angefangen von “Wow, das ist ja mal fett: Ein Mixer der alten Schule”, über “Damit konnte ich noch nie etwas anfangen”, ist der ein oder andere jüngere Kollege gar ganz verwundert über die Funktion der stolz empor ragenden extradicken Potis: “Und das sind quasi die Line Fader?”
Die Geschichte der Rotary Clubmixer reicht bis in die 60er Jahre zurück, als Bozak mit dem CMA-10-2DL den ersten kommerziellen DJ-Mixer auf den Markt brachte (Quelle: www.ehow.com). Heutzutage fristen Rotary Mixer leider nur noch ein absolutes Nischendasein, obwohl sie vor allem für Disco und House DJs prädestiniert sind, die auf sehr, sehr feine Übergänge Wert legen. Denn ein Rotary Knob lässt sich aufgrund der menschlichen Bewegungsmechanismen wesentlich gleichmäßiger und feinfühliger Drehen als sich ein Linefader schieben lässt.
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