Home Recording - Teil 1: Was brauche ich alles?

 
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Hallo Leute,

da unser Blog im Juni einem Datencrash zum Opfer gefallen ist, beginnen wir nochmal bei Null und ich stelle mich euch nochmal vor.

Mein Name ist Mirko und ich bin bei Elevator mitunter in der Hotline beschäftigt, um eure Anfragen, die mich via Telefon oder E-Mail erreichen, zu beantworten. Jeder von uns im Team hat so sein Steckenpferd, wenn es um unser Sortiment geht. Mein Pferd heißt Studio & Recording. Ein Hobby, welches ich mir quasi zum Beruf machen durfte. Ich selbst mache seit gefühlten tausend Jahren Musik. Netto sind es dann doch nur zwölf Jahre, aber ich will behaupten, dass ich einiges an Erfahrungen in dieser Zeit gesammelt habe.

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HOME RECORDING - TEIL 2: Wie schließe ich mein Equipment an?

 
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Ich habe eine Telefonnummer von einem alten Freund in meinem Portmonee. Schon des Öfteren wollte ich ihn anrufen, um mit ihm über gemeinsam erlebtes zu reden. Gestern konnte ich mich endlich dazu durchringen, seine Nummer zu wählen. Leider bekam ich von einer kühlen Maschinenfrau gesagt “Kein Anschluss unter dieser Nummer!”

Wieso ich euch davon erzähle? Weil ich eine gnadenlos gute Überleitung zu unserem nächsten Thema gesucht habe. Es geht nämlich um Anschlüsse bzw. “Wie schließe ich mein Equipment richtig an?” Damit euch euer PC nicht sagt “Kein Anschluss unter dieser Nummer” gehen wir die einzelnen Schritte zusammen durch.

Nachdem wir uns im letzten Beitrag mit dem Nutzen und den Grundfunktionen der einzelnen Komponenten eures Homestudios vertraut gemacht haben, geht es nun darum, wie sie untereinander verbunden werden und zusammen agieren.

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Home Recording: Software Vs. Hardware Tools

 
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Hallo Leute,

ich möchte mich euch zunächst einmal vorstellen.

Ich bin Christian und arbeite hier beim Elevator in der Abteilung Verkauf /Hotline. Ich berate euch hauptsächlich am Telefon und bearbeite eure eingehenden e-Mail-Anfragen.

Schon mit 11 Jahren hatte ich ein großes Interesse am Djing und Produzieren. Damals wurde mir der Elevatorkatalog zugeschickt und ich habe alle in meiner Umgebung mit diesem Thema unterhalten.

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Sinn7 Status 24|96 als Audiozentrale für euer Studio

 
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Der Studioequipmenthersteller Sinn7 hat seine Produktpalette um ein Audio Interface mit Monitor Switch-Funktion erweitert, das im hochwertigen Metallgehäuse daher kommt und seit kurzem bei uns ab Lager lieferbar ist.

Status 24|96 eignet sich hervorragend für kleinere Homestudios - vor allen Dingen wegen der Monitor Switch-Funktion und der vielfältigen Anschlussvielfalt, die man bei anderen Audio Interfaces oftmals vermisst. Wie man das Audio-Interface dabei als "Schaltzentrale" einsetzen kann, möchte ich an einem kleinen Beispiel verdeutlichen.

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Im Test: Yamaha HS80M

 
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Die Vorgeschichte

Wenige Geräte werden dem Begriff Industriestandard so gerecht wie Yamahas NS10. Sieht man sich Fotos großer Studios an, stößt man zwangsläufig auf sie. Gibt es ein riesiges Studio-Mischpult zu sehen, steht auf diesem mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Paar dieser schwarzen Kisten mit weißen Tieftonlautsprechern.

Als die japanische Firma die als HiFi-Lautsprecher entwickelten und beworbenen Boxen im Jahr 1978 auf den Markt bringt, sieht alles nach einem Flop aus. Der Massenmarkt findet den Klang schlecht, Yamaha die Verkaufszahlen. Schon nach kurzer Zeit droht die Einstellung der Produktion, doch einige namhafte Produzenten und Toningenieure entdecken die Lautsprecher für sich.

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Im Test: Focusrite VRM Box

 
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Produziert man zu Hause Musik, hat man fast zwangsläufig mit der Lautstärke zu kämpfen. Meine Nachbarn sind zwar sonst sehr tolerant, zeigten aber wenig Verständnis, als ich mitten in der Nacht den Sampleordner nach einer passenden Bassdrum durchsuchte. Nachdem ich einige hundert Samples vorgehört hatte, klingelte es an der Tür und der nette Herr von nebenan teilte mir mit er wolle schlafen. Mein Argument die hohe Lautstärke wäre nötig, um den Tiefbass beurteilen zu können, schien ihn nicht sonderlich zu überzeugen. Seitdem nutze ich zu später Stunde grundsätzlich Kopfhörer.

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Native Instruments Komplete Audio 6 kommt im Mai

 
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Mit dem KOMPLETE AUDIO 6 stellt Native Instruments den Nachfolger des erfolgreichen Audio Kontrol 1 vor. Das neue Interface soll neben erweiterten Anschlussmöglichkeiten auch eine verbesserte Sound Performance bieten und richtet sich gleichermaßen an DJs und Producer. Äußerlich verdeutlichen das Metallgehäuse und der massive Lautstärkeregler die Verwandtschaft zum Vorgänger. Doch technisch hat sich einiges getan. Neben den gewohnten vier analogen Ausgängen stehen nun auch vier Eingänge bereit. Über die digitale S/PDIF-Schnittstelle kann sogar noch um einen zweikanaligen Ein- und Ausgang erweitert werden. Weiterhin an Bord sind das Midi Interface und der Kopfhörerausgang mit Kanalumschaltung. Weggefallen sind die frei belegbaren Midi-Buttons des Audio Kontrol 1.

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Im Test: Sinn7 Soundpool

 
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Samples mit Seele

Digitale Musikproduktion bringt vor allem eine Sache mit sich: Soundverschmelzung! Dadurch, dass es so einfach wie noch nie geworden ist, verschiedene Musikstile und - Richtungen in seine Produktion einbinden zu können, benötigt man als geneigter Produzent entsprechendes Werkzeug in Form von Samples. Der Sinn7 Soundpool Vol. 1 bietet entsprechendes Material, das sowohl in die elektronische als auch akustische Richtung geht. Vor allem aber haben die Samples eins gemeinsam: verdammt viel Seele!

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Native Instruments kündigt Komplete 8 an

 
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Native Instruments bringt am 01. September 2011 Komplete 8 in den Handel. Die Komplete-Reihe wird dabei um eine neue Edition ergänzt: Komplete 8 Ultimate enthält erstmals alle 50 Produkte aus der Komplete Instruments and Effects Reihe. Aufgrund des großen Speicherbedarfs wird Komplete Ultimate nicht wie üblich auf DVDs ausgeliefert, sondern kommt als externe Festplatte zu euch.

Mit Komplete 8 erweitert Native Instruments laut Selbstaussage “die klangliche Bandbreite des Bundles erneut erheblich”. Neu in Komplete 8 sind Kontakt 5, Guitar Rig, das virtuelle Schlagzeugprogramm Studio Drummer, das Percussion -Instrument West Africa und der Dynamikprozessor Transient Master. Hinzu kommen über 1300 zusätzliche Sound für Absynth, FM8 und Massive, die auf ehemals separaten Soundpacks basieren.

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Native Instruments stellt Maschine Mikro und iMaschine vor

 
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Native Instruments lassen Maschinen wieder marschieren! Um euch den Einstieg in die Musikproduktion noch schmackhafter und schonender für euren Geldbeutel zu gestalten, wird es ab Oktober 2011 einen kleinen Bruder von Native Instruments Maschine geben: Die Maschine Mikro! Das Gerät entspricht ca. zwei Drittel der original Hardware – ganz so, wie es sich für einen kleinen Bruder gehört. Aber auf die inneren Werte kommt es bekanntlich an, das gilt für Mensch und Maschine gleichermaßen. Denn mit einem frischen Software-Update auf Version 1.7 wird die nahtlose Integration von Komplete 8 garantiert und so bauen Native Instruments ihre Maschine-Software weiter kontinuierlich aus und lassen sie zu einem mächtigen Producing-Werkzeug wachsen. Die Maschine Mikro wird voraussichtlich bei uns für einen Preis von 333 Euro erhältlich sein.

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Sinn7 Produzent.5 und Produzent.8 kommen im November

 
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Im November erscheint die Weiterentwicklung der Sinn7 "Zenit"-Serie: Der "Produzent" knüpft an der Nahfeldmonitor-Reihe an und soll durch eine lineare Klangwiedergabe für DJs und Produzenten gleichermaßen interessant sein. Genau wie der Vorgänger wird es die Monitore in zwei unterschiedlichen Größenordnungen geben: Der Sinn7 Produzent.5 ist mit 40 Watt bei einer maximalen Ausgangsleistung von 80 Watt ausgestattet, während der Sinn7 Produzent.8 rund 60 Watt bei maximalen 120 Watt anbietet. Die Frequenzwiedergabe erstreckt sich beim "kleinen" Produzenten von 50 Hz bis 20 kHz, beim 8er von 35 Hz bis 20 kHz. Damit der Monitor auch optisch gut in euer Studio passt, wird es beide Produzenten sowohl in schwarzer, als auch in weißer Ausführung geben. Ein optisches Schmankerl hat Sinn7 beibehalten: Der hintergrundbeleuchtete Ein-und Ausschalter auf der Vorderseite findet auch beim Produzent seinen Platz. Eine Designneuheit ist hingegen der im typischen Sinn7-Blau gehaltene Kranz um den Tieftöner, der dem ansonsten schlicht gehaltenen Lautsprecher Aufmerksamkeit bescheren wird.

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Im Interview: Fritz Kalkbrenner

 
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Techno mit Berliner Seele

Mit gerade mal einer Handvoll Singles und einer Langspielplatte mag es vielleicht etwas merkwürdig klingen, Fritz Kalkbrenner als einen der bedeutendsten Techno-Musiker der jüngeren deutschen Musikgeschichte zu betiteln. Schaut man sich jedoch an, wie er zusammen mit seinem Bruder Paul elektronische Musik in eine popkulturelle Wahrnehmung zurückgeführt hat, die so wohl zuletzt in den neunzigern Jahren auftrat, ist dieses Urteil kaum vermessen. Dabei ist wichtig festzuhalten, dass Fritz Kalkbrenner nicht erst seit gestern Musik macht. Seine ersten Veröffentlichungen reichen bis ins Jahr 2002 zurück, als er Stücke von Sascha Funke mit seiner Stimme das “gewisse Etwas” verlieh.

Diese Erfahrung merkt man ihm auch bei Gesprächen an. Hier spricht ein Musikkenner und technisch erfahrener Produzent, der sich für Bandmaschinen ebenso begeistert wie für die neusten MIDI-Controller und Audio-Interfaces.

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Erste Namm-Highlights gesichtet: Akai MPC Renaissance, MPC Studio und MPC Fly!

 
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Bereits bevor die US-amerikanische Messe “Namm Show” am 19.01.2012 in Anaheim, Kalifornien startet, kann man schon jetzt erste Produktneuheiten entdecken: Akai kündigt auf akaiprompc.com die neue MPC-Reihe an.

Fernab von den klassischen MPCs wird die Renaissance eine Art Hybrid Sampler werden, also eine intelligente Verschmelzung aus Hardware und einer maßgeschneiderten DAW-Software, so wie man es bislang nur von Maschine aus dem Hause Native Istruments kannte. Die Renaissance wird mit einem integrierten 4-Kanal USB Audio Interface ausgeliefert, somit läuft das Recording und die Wiedergabe direkt über die MPC, während als Speicher euer PC / Mac dienen wird. Ein Vintage-Modus emöglicht die Klangcharakteristik einer MPC 60 oder MPC 3000er MPC zu simulieren, um so den Samples einen entsprechend “roughen” Klang verleihen zu können.

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Im Test: Native Instruments Damage

 
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Crash! Boom! Bang!

Brachial und gewaltig kommt die aktuelle Kontakt-Library aus dem Hause Heavyocity daher, denn hinter Native Instruments Damage steckt ein Soundarsenal, das man normalerweise eher von einem Vorspann eines temporeichen Actionfilms kennt. Die Soundentwickler und Samplejäger sind bei ihrer Klangsuche unter anderem auf diversen Schrottplätzen fündig geworden, wenn es um die Auswahl der richtigen “Instrumente” ging. Da wurde auch schon mal kurzerhand mit dem Vorschlaghammer die Karosserie eines Auto bearbeitet, um die Drumkits in der Library zu füllen. Denn wie in dem Native Instruments-Trailer ansehnlich darstellt, wurde ein großer Teil der Entwicklungszeit eben nicht nur in New Yorker Studios verbracht, sondern eben auch auf Schrottplätzen, um dem Klang von Zerstörung möglichst authentisch abdecken zu können. Außerdem wurde viel Zeit bei der Auswahl und Aufnahme der Schlaginstrumente verwendet, um ein perkussives Sound-Sammelsurium der ganz besonderen Art zu erschaffen. Insgesamt gesehen alles sehr kaputter Kram.

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Akai veröffentlicht erste Infos zur MPC Studio

 
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Am Akai-Stand auf der diesjährigen Namm Show im kalifornischen Anaheim weht euch ein frischer Wind entgegen, denn der Hersteller der legendären MPC-Reihe hat mit der Renaissance (wir berichteten) und der Studio ein neues MPC-Zeitalter eingeläutet. Im Gegensatz zu den bisherigen Samplern sind die “neuen” MPCs rechnergestützt und arbeiten Hand in Hand mit eurem Rechner und der entsprechenden Akai-Software zusammen, die sich auch in die gängen DAWs laden lässt. Während die MPC Renaissance eine interne Soundkarte besitzt und somit die Aufnahme und Wiedergabe direkt über das Gerät realisiert wird, ist die MPC Studio die Controller-Lösung von Akai und vor allem für mobile Sampleaction konzipiert worden. Studio? Mobile Sampleaction? Irgendetwas passt doch da nicht! Auskunft über die auf den ersten Blick etwas verwirrende Namensfindung gibt das Video “Introducing MPC Studio”: “Take your Studio anywhere” lautet da das Motto, denn die MPC Studio ist dem Video nach so kompakt, dass sie auch in einer üblichen Umhängetasche ihren Platz findet.

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Akai Professional MAX49: Neues Midikeyboard von Akai auf der NAMM präsentiert

 
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Midi-Keyboards aus dem Hause Akai erfreuen sich einer großen Beliebtheit, verfügen sie doch nicht nur über eine hervorragende Verarbeitung, sie sind ebenso gut durchdacht, leicht zu editieren und bieten dem Benutzer eine einfache und intuitive Bedienung an. In diese Fußstapfen möchte das auf der NAMM Show in Kalifornien vorgestellte MAX49 Midikeyboard treten und will darüber hinaus als „kompromisslose Schaltzentrale im Studio“ verstanden werden.

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Im Test: Native Instruments Maschine Mikro

 
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Die Rucksack-Groovebox

Maschine Mikro ist der jüngste Spross aus dem Maschinenfuhrpark von Native Instruments. Die Mikro-Variante fällt dabei um einiges kleiner aus, soll jedoch mindestens genauso intuitiv und intelligent zu bedienen sein wie der große Bruder. Bekanntlich hat man es aber unter Geschwistern immer schwer, wenn der große Bruder der Klassenprimus auf der Schule ist und nur Bestnoten mit nach Hause bringt. Denn Klassenbester ist die Maschine zweifelsohne. Eine Hybrid-Groovebox, die auf bewährte Tugenden der analogen Drumprogrammierung im MPC-Feeling zurückgreift und dank perfekter Symbiose aus Hard- und Software ein ganz eigenes Konzept auf den Markt geworfen hat. Auch beim “Kleinen” wird man schnell feststellen, aus welcher Sippe er stammt, denn Maschine Mikro bietet genau wie Maschine ein umfangreiches Ausstattungsangebot: Neben einem hervorragend verarbeiteten Controller wird ein schmackhaft geschnürtes Softwarepaket serviert, in dem natürlich auch die Maschine Software enthalten ist. Diese ist durch den “großen Sprung” auf Version 1.7.2 zu einer vollwertigen DAW mit kompletter VST-Schnittstelle herangewachsen (wir berichteten) und bietet darüber hinaus volle Integrationsmöglichkeiten vom Kontaktplayer, der in einer Freeversion im Lieferumfang mit enthalten ist. Natürlich darf es an Sounds bei einem “Sampler” nicht mangeln, daher ist eine 6 GB große Soundbibliothek mit über 18000 Samples in bestechender Klangqualität im Lieferumfang enthalten.

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Im Test: Sinn7 Produzent.5 und Sinn7 Produzent.8

 
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Aktive Monitorboxen für Studiozwecke haben in den 90er Jahren die passive Alternative zumindest in den Hintergrund rücken lassen. Weniger Eigenklang dank integriertem Verstärker und die direkten Verkabelungsmöglichkeiten an den Klangerzeuger ohne Umwege sind plausible Gründe dafür. Nichtsdestotrotz gestaltet sich die Wahl nach den richtigen Monitoren fast akribischer als die Suche nach dem Heiligen Gral, denn sowohl im Internet als auch in Fachzeitschriften wird der potentielle Käufer von Testberichten und Expertenwissen sprichwörtlich erschlagen. Gerade im unteren Preissegment, also zwischen 200 und 300 Euro Stückpreis, tummeln sich unzählige Hersteller, von “no name” bis renomiert, und über- oder unterbieten sich mit Kennzahlen und Werten. In diesem Preissegment ein harter Konkurrenzkampf ausgebrochen, der zusätzlich die Kaufentscheidung erschwert. Denn die wichtigsten Anforderungen, die gute Monitorboxen heutzutage an den dicht besiedelten Markt mit sich bringen müssen, stehen oftmals nicht auf dem Papier und lassen sich auch nicht ausschließlich anhand von Frequenzbildern festhalten, denn in erster Linie spiegelt sich das persönliche Meinungsbild über ein Monitorpaar am subjektiven Empfinden des jeweiligen Produzenten wider. Aber wie kann das sein, werdet ihr euch fragen, schließlich sollen doch Monitorboxen möglichst linear klingen? Das ist auch richtig, allerdings ist „möglichst linear“ ein weit gesteckter Begriff, denn auch die unterschiedlichen Raumbedingungen sind für eine vernünftige Abhörsituation entscheidend. Ist der Raum wenig oder schlecht isoliert, dann hilft auch keine noch so lineare Klangwiedergabe der Monitore.

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Über diesen Blog

Willkommen im Elevator DJ Blog. Tag für Tag, Woche für Woche werden wir euch hier mit Neuigkeiten und Testberichten aus der Welt der DJ - und Producing-Technik versorgen.



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Elevator Vlog - Der Videoblog für DJ und Studiotechnik, Folge 1

Elevator Vlog - Der Videoblog für DJ und Studiotechnik, Folge 1

Das neue Videoformat: Der Elevator VLOG hält euch mit Produktneuheiten und Wissenswertem aus dem DJ- und Producingbereich auf den Laufenden. Heute beleuchten Mirko und ich die Produkte, die in den vergangenen Wochen besonders gut über den Elevator Ladentisch gegangen sind.

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