Erste Namm-Highlights gesichtet: Akai MPC Renaissance, MPC Studio und MPC Fly!

 
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Bereits bevor die US-amerikanische Messe “Namm Show” am 19.01.2012 in Anaheim, Kalifornien startet, kann man schon jetzt erste Produktneuheiten entdecken: Akai kündigt auf akaiprompc.com die neue MPC-Reihe an.

Fernab von den klassischen MPCs wird die Renaissance eine Art Hybrid Sampler werden, also eine intelligente Verschmelzung aus Hardware und einer maßgeschneiderten DAW-Software, so wie man es bislang nur von Maschine aus dem Hause Native Istruments kannte. Die Renaissance wird mit einem integrierten 4-Kanal USB Audio Interface ausgeliefert, somit läuft das Recording und die Wiedergabe direkt über die MPC, während als Speicher euer PC / Mac dienen wird. Ein Vintage-Modus emöglicht die Klangcharakteristik einer MPC 60 oder MPC 3000er MPC zu simulieren, um so den Samples einen entsprechend “roughen” Klang verleihen zu können.

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Im Test: Native Instruments Damage

 
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Crash! Boom! Bang!

Brachial und gewaltig kommt die aktuelle Kontakt-Library aus dem Hause Heavyocity daher, denn hinter Native Instruments Damage steckt ein Soundarsenal, das man normalerweise eher von einem Vorspann eines temporeichen Actionfilms kennt. Die Soundentwickler und Samplejäger sind bei ihrer Klangsuche unter anderem auf diversen Schrottplätzen fündig geworden, wenn es um die Auswahl der richtigen “Instrumente” ging. Da wurde auch schon mal kurzerhand mit dem Vorschlaghammer die Karosserie eines Auto bearbeitet, um die Drumkits in der Library zu füllen. Denn wie in dem Native Instruments-Trailer ansehnlich darstellt, wurde ein großer Teil der Entwicklungszeit eben nicht nur in New Yorker Studios verbracht, sondern eben auch auf Schrottplätzen, um dem Klang von Zerstörung möglichst authentisch abdecken zu können. Außerdem wurde viel Zeit bei der Auswahl und Aufnahme der Schlaginstrumente verwendet, um ein perkussives Sound-Sammelsurium der ganz besonderen Art zu erschaffen. Insgesamt gesehen alles sehr kaputter Kram.

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Akai veröffentlicht erste Infos zur MPC Studio

 
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Am Akai-Stand auf der diesjährigen Namm Show im kalifornischen Anaheim weht euch ein frischer Wind entgegen, denn der Hersteller der legendären MPC-Reihe hat mit der Renaissance (wir berichteten) und der Studio ein neues MPC-Zeitalter eingeläutet. Im Gegensatz zu den bisherigen Samplern sind die “neuen” MPCs rechnergestützt und arbeiten Hand in Hand mit eurem Rechner und der entsprechenden Akai-Software zusammen, die sich auch in die gängen DAWs laden lässt. Während die MPC Renaissance eine interne Soundkarte besitzt und somit die Aufnahme und Wiedergabe direkt über das Gerät realisiert wird, ist die MPC Studio die Controller-Lösung von Akai und vor allem für mobile Sampleaction konzipiert worden. Studio? Mobile Sampleaction? Irgendetwas passt doch da nicht! Auskunft über die auf den ersten Blick etwas verwirrende Namensfindung gibt das Video “Introducing MPC Studio”: “Take your Studio anywhere” lautet da das Motto, denn die MPC Studio ist dem Video nach so kompakt, dass sie auch in einer üblichen Umhängetasche ihren Platz findet.

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Im Test: Native Instruments Maschine Mikro

 
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Die Rucksack-Groovebox

Maschine Mikro ist der jüngste Spross aus dem Maschinenfuhrpark von Native Instruments. Die Mikro-Variante fällt dabei um einiges kleiner aus, soll jedoch mindestens genauso intuitiv und intelligent zu bedienen sein wie der große Bruder. Bekanntlich hat man es aber unter Geschwistern immer schwer, wenn der große Bruder der Klassenprimus auf der Schule ist und nur Bestnoten mit nach Hause bringt. Denn Klassenbester ist die Maschine zweifelsohne. Eine Hybrid-Groovebox, die auf bewährte Tugenden der analogen Drumprogrammierung im MPC-Feeling zurückgreift und dank perfekter Symbiose aus Hard- und Software ein ganz eigenes Konzept auf den Markt geworfen hat. Auch beim “Kleinen” wird man schnell feststellen, aus welcher Sippe er stammt, denn Maschine Mikro bietet genau wie Maschine ein umfangreiches Ausstattungsangebot: Neben einem hervorragend verarbeiteten Controller wird ein schmackhaft geschnürtes Softwarepaket serviert, in dem natürlich auch die Maschine Software enthalten ist. Diese ist durch den “großen Sprung” auf Version 1.7.2 zu einer vollwertigen DAW mit kompletter VST-Schnittstelle herangewachsen (wir berichteten) und bietet darüber hinaus volle Integrationsmöglichkeiten vom Kontaktplayer, der in einer Freeversion im Lieferumfang mit enthalten ist. Natürlich darf es an Sounds bei einem “Sampler” nicht mangeln, daher ist eine 6 GB große Soundbibliothek mit über 18000 Samples in bestechender Klangqualität im Lieferumfang enthalten.

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Im Test: Reloop IQ2 MIDI

Im Test: Reloop IQ2 MIDI

Der Reloop IQ2 MIDI – 2-Kanal-Standardmixer oder Mischpult mit gewissem Extra?

Mischpulte mit 2 Kanälen sind meist einfach aufgebaut und klar strukturiert – doch irgendwie auch langweilig. 2 Linefader, ein Crossfader, 2 EQ-Sektionen und vielleicht noch eine kleine Effekteinheit, fertig ist das 2-Kanal-Standardmischpult.

Das alles hat der IQ2 MIDI von Reloop auch, aber die deutsche Equipment-Schmiede hat versucht…

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